JobChallenge Folge 33: Repariere das Flugzeug-Triebwerk! – Fluggerätemechaniker/-in
Folge 33
33. Repariere das Flugzeug-Triebwerk! – Fluggerätemechaniker/-in
Folge 33
Wie schwierig ist es, ein Flugzeug-Triebwerk zu warten? Schüler Levi testet den Beruf Fluggerätmechaniker/-in. Er muss in 25 Minuten die Ölpumpe eines EPI TP400-Triebwerks ausbauen und alle Dichtungsringe wechseln. Die Schwierigkeit: Levi hat bis vor der Challenge noch nie von dem Beruf gehört. Deshalb bekommt er bis zu fünf Tipps von Azubi Mareike. Kann er die strengen Anforderungen, die in der Luftfahrt herrschen, erfüllen? Beruf: Fluggerätmechaniker/-in Ausbildungsart: Duale Ausbildung Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre (kann auf 3–2,5 Jahre verkürzt werden) Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule Was macht man in diesem Beruf? Fluggerätmechaniker/-innen können alles rund um Turbinen, Propeller & Co.Sie warten Triebwerke und Flugzeugmotoren.
Dafür bauen sie Triebwerke auseinander und prüfen jedes Teil auf Beschädigungen. Sie reinigen Bauteile, setzen sie instand, tauschen Verschleißteile oder defekte Teile aus und
wechseln Motoröl oder?Hydraulikflüssigkeit. Im laufenden Flugbetrieb führen sie Kontrolluntersuchungen durch. Sie beheben kleinere Störungen und Fehler selbst oder organisieren die Reparatur größerer Schäden. Außerdem bauen sie komplett neue Triebwerke aus Einzelteilen zusammen. Genaues Arbeiten ist in dem Beruf besonders wichtig.
Wenn Fluggerätemechaniker/-innen ihren Job nicht genau machen, kann im allerschlimmsten Fall ein Flugzeug abstürzen. In jeder Folge von „JobChallenge“ wagt sich eine Schülerin oder ein Schüler in einen Ausbildungsberuf und muss eine typische Aufgabe erfüllen – ohne vorher zu wissen, ob es ums Brezelbacken geht oder eine U-Bahn-Reparatur. Der Azubi des Betriebs gibt Tipps per Funkgerät und der Endboss aka Ausbildungsleiter bewertet, ob die Challenge bestanden ist. Außerdem gibt’s in jeder Folge alles Wichtige rund um den Ausbildungsberuf – zum Beispiel, was man verdient oder welche Skills man haben sollte. (Text: ARD alpha)