Der Autor Paul Bowles nannte die marokkanische Hafenstadt die „Stadt der Träume“, Henry Matisse liebte Tanger wegen ihres „besonderen Lichts“. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Tanger zur „Internationalen Zone“ und zum Hotspot des Jetsets: Es kamen Abenteurer, Schriftsteller, die Reichen und die Schönen. Eine ausschweifende Libertinage verdrängte die düstere Zeit. (Text: arte)