Strange Circus

J 2005 (Strange Circus 奇妙なサーカス‎, 108 Min.)
  • Horror
  • LGBTIQ

Der Schuldirektor Ozawa Gozo vergewaltigt seine zwölfjährige Tochter Mitsuko, nachdem diese gezwungen war, in einem Cellokasten versteckt ihren Eltern beim Geschlechtsverkehr zuzusehen. Die Mutter des Mädchens namens Sayuri wird vom Ehemann, einem perversen Patriarchen gezwungen, mit ihrer Tochter die Rolle zu tauschen. Statt dagegen einzugreifen und ihre Tochter vor sexuellem Missbrauch und Inzest zu beschützen, wird Sayuri auf Mitsuko eifersüchtig, behandelt sie als Rivalin und misshandelt das Mädchen. Mitsuko versucht das ihr Zugestoßene durch die Flucht in eine Phantasiewelt, in die Welt des Strange Circus, zu entfliehen. Sie versucht verzweifelt, ein annähernd normales Verhältnis zu ihrer Mutter wiederherzustellen. Die bisherige Filmhandlung entpuppt sich plötzlich als ein Manuskript von Taeko, einer Schriftstellerin für erotische Literatur. Ihr junger Assistent Yuji macht sich auf, das Geheimnis der Verbindung zwischen der Schriftstellerin Taeko mit dem Mädchen Mitsuko zu lüften und taucht in die Untiefen der menschlichen Seele ab.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Strange Circus aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Originalsprache Japanisch

DVD & Blu-ray

Cast & Crew

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