Zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Arjun Talwar entdeckt die verborgenen Geheimnisse der Wilcza und ihrer Bewohner – etwa, dass religiöse Statuen die Innenhöfe entlang der Straße bevölkern.
Bild: Arjun Talwar
Die Wilcza, eine kleine Straße im Zentrum von Warschau, verwandelt sich in ein kaleidoskopisches Porträt der polnischen Gesellschaft. Hinter der Kamera steht ein indischer Einwanderer, der die Distanz zwischen sich und einem von Widersprüchen geprägten Land zu überwinden versucht. Eine poetische wie humorvolle Reflexion über Verlust, Heimat und europäische Migrationspolitik. (Text: arte)
Der preisgekrönte Dokumentarfilm feierte seine Weltpremiere auf der Berlinale 2025 und lief danach erfolgreich auf vielen weiteren Festivals.
Deutsche TV-Premiere20.07.2026arteOriginalsprachePolnisch