Klaus Dieter Schneider bekommt die Diagnose Schizophrenie von seinen Ärzten. In einer psychiatrischen Klinik lernt er das Malen für sich kennen. Von seiner Kunst inspiriert sucht er, mit Briefen, Kontakt zu dem deutschen Aktionskünstler Joseph Beuys und eine Brieffreundschaft entwickelt sich. Von Beuys bekommt er dann auch seinen Künstlernamen „Claude Jaté“. Unter der wachsenden Leidenschaft für seine Kunst und unter seiner Krankheit leidet sein Privatleben immer mehr.