Joachim und die Apokalypse

I 2024 (Il Monaco che vinse l’Apocalisse‎, 85 Min.)
  • Action
  • Biographie
  • Fantasy

30. März 1202 n. Chr. Joachim erwacht aus einem apokalyptischen Traum. In den rauen Bergen gründet er sein Kloster auf Hoffnung und nennt es „Fiore“ (Blume). Er schreibt die Prophezeiung des „Dritten Zeitalters“ auf Pergament. Er erklärt die Bedeutung des siebenköpfigen Drachen. Joachim kehrt für seine neue Reise in die schneebedeckten Berge zurück, im Bewusstsein, dass „die Blume noch keine Frucht ist“, sondern „die Hoffnung auf Frucht“.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Il monaco che vinse l’Apocalisse aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Originalsprache Englisch

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Reviews & Kommentare

  • (geb. 1955) am

    Endlich kann man den Film über Joachim von Fiore auch im deutschen Sprachraum
    anschauen! Zunächst über PRIME Video, hoffentlich auch bald in ausgewählten Kinos! Und dann wandern
    auf den Spuren des Joachim von Fiore in Kalabrien! Drei Joachimswege erschließen die Orte an denen Joachim von Fiore gelebt und seine Ideen entwickelt hat.
    • (geb. 1955) am

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      • (geb. 1955) am

        Kann man die Apokalypse besiegen?
        Rom - Cinecittà, Ende April 2024, Sala Federico Fellini. 
        Cinecittà - schon der Ort ist ein Mythos, an dem die "Anteprima“, die Erstaufführung, des Films „Il monaco che vinse l’apocalisse“ (Der Mönch, der die Apokalypse
        besiegte) stattfand. „Nach 822 Jahren kommt Joachim nach Cinecittà!“, so Regisseur
        Jordan River. Ein Film, auf den Kalabrien große Hoffnungen setzt, denn an
        vielen spektakulären Orten in dieser Region wurden Szenen gedreht. Und nun wird
        dieses Werk unter dem Titel "Joachim und die Apokalypse" zuerst bei
        PRIME VIDEO zu streamen sein und später dann in ausgewählte Kinos 
        kommen, möglicherweise in Zusammenarbeit mit den italienischen
        Kulturinstituten. Mit Sicherheit lässt sich mehr vom Film profitieren,
        wenn sich die Zuschauerin/der Zuschauer ein wenig kundig macht über die
        Lebens- und Ideengeschichte des Joachim von Fiore, der von 1135 bis 1202
        im süditalienischen Kalabrien gelebt und gewirkt hat - als Kind einer
        normannischen Familie, als Notar, kaiserlicher Beamter, Aussteiger und
        Jerusalem-Pilger, dann als Mönch, Wanderprediger, Abt, Gründer des
        Florenserordens, Berater von Kaisern, Verfasser genialer grafischer
        Darstellungen seiner Ideen und Autor eines Modells, wie man die menschliche
        Geschichte in drei Zeitalter einteilen könnte. Eine Idee, die bis heute
        weiterwirkt.
        Wird Joachim von Fiore die Bedrohungen, die mit „Apokalypse“ in
        Verbindung gebracht werden, tatsächlich überwinden können, und wie? Es
        bleibt spannend.

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