Treffen der Gruppe „Hijos y Madres del Silencio“: Die Mütter suchen nach ihren verschleppten und illegal zur Adoption gegebenen Kindern.
Bild: SWR/ELDA productions/Sophie Chevalier-Z
Alejandro Quezada wurde als Baby von einem niederländischen Paar adoptiert. Jahre später entdeckt er, dass er während der Militärdiktatur unter Augusto Pinochet über ein riesiges Netzwerk illegaler Adoptionen aus Chile verschleppt wurde. Bei der Suche nach seinen Wurzeln stellt er fest: er ist nicht allein. Etwa 20.000 chilenische Kinder wurden Opfer illegaler Adoption. (Text: arte)