Boccaccio
- A 1966 (115 Min.)
- Episodenfilm
- Oper/Operette
- Fernsehfilm
„Operette sich wer kann!“ – Die neue ORFIII Sendereihe lässt Klassiker und Kultverfilmungen mit legendären Schauspielern wieder aufleben. Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen einen neuen Archivschatz, der zeigt, dass auch die leichte Muse hohe Kunst ist. Diesmal mit der Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppé. Eine aufrührerische Schrift, viele Verwechslungen und jede Menge unerlaubte Liebschaften – die Operette widmet sich dem gleichnamigen Dichter Giovanni Boccaccio, der in dem Stück selbst zum Held einer possenhaften Liebesgeschichte wird. Seinen Ausgang nimmt das Geschehen in dem Erscheinen einer neuen Novelle des Dichters, die das lockere Leben der Florentiner Frauen offenbart.
Auf ihrer wütenden Suche nach dem Autor des Textes entdecken die Ehemänner die Wahrheit hinter den verkündeten Missständen. Boccaccio verbirgt sich dabei geschickt hinter mehreren Verkleidungen und wartet auf den Moment, in welchem er Fiametta, die Tochter des erbosten Gewürzkrämers endlich heiraten darf. Die 1879 im Wiener Carltheater uraufgeführte Operette gilt als das berühmteste Werk des österreichischen Komponisten Franz von Suppé – die gezeigt Verfilmung aus dem Jahr 1966 brilliert durch ihre Besetzung mit Peter Minich (Giovanni Boccaccio) , Heinz Holecek (Leonette), Fritz Muliar (Scalza) oder Fred Liewehr (Majordomus). (Text: ORF)
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