Agnus dei

    H 1971 (Égi bárány)
    Historie (90 Min.)
    1919 im ländlichen Ungarn, als die vor wenigen Monaten errichtete kommunistische Räterepublik von Truppen der Konservativen wieder zerschlagen wird. Ein eifriger Priester befindet sich im Gewahrsam von kommunistischen Kämpfern. Mit Verve rezitiert er Predigten, läuft theatralisch in der Landschaft herum und lässt sich zu Boden fallen, als ob er tot sei. Angesichts übermächtiger „weißer“, konservativer Reiter müssen sich die Roten ergeben. Der Priester zieht die Bauern in seinen Bann. Als drei rote Kämpfer flüchten wollen, setzen ihnen Reiter nach und schießen ihnen in den Rücken. Als ein Mann eine junge Bäuerin ertränken will, taucht gerade ein Trupp Roter auf. Sie retten die Frau und richten den Mann hin. Kaum sind sie weitergezogen, ist das Militär wieder präsent. Die Offiziere veranstalten eine Feier, ein Geigenspieler unter ihnen fiedelt die Bevölkerung in Stimmung. Eine Frau zieht sich aus und wird erschossen. Angeführt vom Geiger marschieren die Leute in eine Grube, in welche die Offiziere brennende Holzscheite werfen. Danach legt sich der Musiker mit einer Zigeunerin ins hohe Gras und überlässt ihr die Geige. Er erschießt den Priester und steigt in einen langsam vorbeidampfenden Zug und fährt davon.
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    Originalsprache: Ungarisch
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