Weltweit werden neue Hitzerekorde aufgestellt. Woher rühren immer extremere Hitzeperioden? Am 25. Juli 2019 wurde in Paris ein neuer Hitzerekord von 42.6°C aufgestellt. Viele Einwohner und Touristen suchten daher Abkühlung im Trocadéro Brunnen nahe des Eiffel Turms.
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2010 bis 2019 war die bis dato heißeste Dekade seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 140 Jahren. Im Juli 2018 wurden weltweit neue Temperaturrekorde aufgestellt und das Death Valley erlebte den heißesten Monat, der je auf der Erde gemessen
wurde. Doch woher rühren immer extremere Hitzeperioden? Sind sie menschengemacht? Experte Dr. Michael Mann klärt über den Zusammenhang zwischen den lebensbedrohlichen Hitzewellen und dem Klimawandel auf. (Text: ntv)