Dokumentation in 2 Teilen, Folge 1–2

    • 30 Min.
      Im Dreißigjährigen Krieg geht es einerseits um Religion: Ein Jahrhundert nach Luthers Reformation bekämpfen sich Katholiken und Protestanten. Andererseits stehen Machtansprüche der Schweden, der Habsburger, der Franzosen und anderer auf dem Spiel. Entsprechend kompliziert ist der Versuch, alle Kriegsparteien an einen Tisch zu bringen und endlich Frieden zu stiften, nachdem allein in den deutschen Gebieten etwa vier Millionen Menschen gestorben sind. Die Diplomaten aller Seiten müssen all ihre List und Überzeugungsarbeit aufbringen. (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMi 29.05.2019WDR
    • 30 Min.
      Je länger der Krieg andauert, desto grausamer und hemmungsloser gebärden sich die Soldaten. Statt ihre Truppen zu bezahlen oder zu verpflegen, lassen die Herrscher sie plündern und morden. Als es endlich zu Friedensverhandlungen kommt, einigen sich die Kriegsparteien hierfür auf zwei Orte im Herzen Europas: Münster und Osnabrück. Dennoch dauert es noch fünf Jahre, bis 1648 endlich der Frieden verkündet wird. (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMi 29.05.2019WDR

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