San Francisco – Flower und Power

D 2013 (59 Min.)
  • Dokumentation
  • Kunst & Kultur
MDR Fernsehen SAN FRANCISCO – FLOWER UND POWER, am Mittwoch (01.07.15) um 23:35 Uhr.
Brigid Dawson und Petey Dammit von „Thee Oh Sees“, eine der bekanntesten Independent-Bands aus San Francisco, die mit ihrem Mix aus Punk- und Psychedelic-Rock die vielfältige Clubsszene der Stadt aufmischen. – Bild: MDR/​WDR/​a&o buero
MDR Fernsehen SAN FRANCISCO – FLOWER UND POWER, am Mittwoch (01.07.15) um 23:35 Uhr. Brigid Dawson und Petey Dammit von „Thee Oh Sees“, eine der bekanntesten Independent-Bands aus San Francisco, die mit ihrem Mix aus Punk- und Psychedelic-Rock die vielfältige Clubsszene der Stadt aufmischen.

Sie gilt als Hauptstadt der Hippies und Zentrum des ‚Flower Power‘, besungen in Songs wie „San Francisco“ von Scott McKenzie oder „San Franciscan Nights“ von Eric Burdon. Hits, die 1967 entstanden, in jenem Jahr, das mit dem „Summer of Love“ in die Geschichte eingegangen ist. Bis heute zieht die Stadt am Pazifik Millionen von Besuchern aus aller Welt in ihren Bann. Doch seit 1967 hat sich – nicht nur musikalisch – in der Stadt am Golden Gate viel verändert. In den 60er Jahren wurde die Musikszene in erster Linie von Bands bestimmt, die heute Legende sind: Grateful Dead, Jefferson Airplane, Creedence Clearwater Revival, Janis Joplin, Big Brother & The Holding Company, Country Joe and the Fish und Santana.Als Reaktion auf zu viel Beschaulichkeit und Blumen im Haar machten Ende der 70er Jahre die Dead Kennedys dann dem Traum von Liebe und Frieden ein Ende.

„Fresh Fruit for Rotten Vegetables“ hieß ihre Platte, die in ironischer Manier die vergangene Zeit kritisierte: der Song „California über alles“ machte den sonnenverwöhnten Staat an der Westküste der USA zur Zielscheibe beißenden Spotts.Und auch in anderer Hinsicht waren San Francisco und die Bay Area oft dem Rest der USA ihrer Zeit voraus: In Berkeley wurden bereits in den frühen 60er Jahren erbitterte Auseinandersetzungen um das Recht auf freie Rede geführt, im benachbarten Oakland gründete sich schon 1966 die „Black Panther Party“ als Ausdruck der erstarkten Bürgerrechtsbewegung in den USA, „Sly and The Family Stone“ aus San Francisco machen später ein Album mit dem Titel ‚There‘s a Riot Goin’ On’, eine gelungenen Mischung aus Funk, Soul, Rock, psychedelischem Soul und Rhythm and Blues.Neben alten und neuen Hits der Musikszene von San Francisco und der Bay Area zeigt der Film die besondere musikalische Bedeutung der Hafenstadt an der Westküste der USA.

Bedingt durch die Entwicklungen im Silicon Valley und die Elite-Universitäten Berkeley und Stanford beeinflusst die Bay Area bis heute die gesellschaftlichen Entwicklungen weltweit – und das ist auch in der Musik zu hören. (Text: One)

Deutsche TV-Premiere 27.05.2015 einsfestival

Sendetermine

Mo. 04.03.2019
15:45–16:45
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Di. 18.10.2016
01:45–02:45
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Mi. 05.10.2016
05:15–06:15
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Sa. 24.09.2016
13:45–14:45
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Di. 21.06.2016
03:00–04:00
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So. 19.06.2016
09:00–10:00
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Sa. 18.06.2016
15:00–16:00
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Mo. 13.06.2016
09:30–10:30
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Fr. 10.06.2016
14:15–15:15
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Di. 31.05.2016
00:00–01:00
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Sa. 28.05.2016
12:50–13:50
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Mi. 25.05.2016
22:05–23:05
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Sa. 15.08.2015
05:05–06:05
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Mo. 27.07.2015
00:30–01:30
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Mi. 01.07.2015
23:35–00:35
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Do. 28.05.2015
00:40–01:40
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Mi. 27.05.2015
20:15–21:15
20:15–

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