Mr. Nice

    GB/E 2010
    Spielfilm (121 Min.)
    Mit geschmuggeltem Haschisch aus Pakistan verdient Howard Marks (Rhys Ifans, z.v.l.) in kurzer Zeit jede Menge Geld. – Bild: ZDF und Susie Allnutt
    Mit geschmuggeltem Haschisch aus Pakistan verdient Howard Marks (Rhys Ifans, z.v.l.) in kurzer Zeit jede Menge Geld. – Bild: ZDF und Susie Allnutt
    Der schillerndste Drogendealer seiner Zeit, Howard Marks alias Mr. Nice, wird 1995 aus dem Gefängnis entlassen und blickt auf sein ereignisreiches Leben zurück. Bernard Rose verfilmte Marks’ Autobiografie als gelungenes Biopic mit satirischen Untertönen. Hauptdarsteller Rhys Ifans („Human Nature“) agiert unter anderen neben Chloë Sevigny („Zodiac“), David Thewlis („Harry Potter“), Omid Djalili („Alles koscher!“). Aufgewachsen in einer Kleinstadt in Wales zieht Howard Marks in den 1960er Jahren mit Stipendium nach Oxford, wo er zum ersten Joint verführt wird und bald anfängt zu dealen. Als einer seiner Freude stirbt, distanziert Marks sich zunächst vom Geschäft, macht seine Abschlüsse und plant, ein anständiges Leben als Lehrer in London zu beginnen. Auf einer Party jedoch lässt er sich erneut von den Drogen und von der bezaubernden Judy hinreißen. Die beiden heiraten. Nachdem der Lebemann bei einem internationalen Haschischdeal als Kurier eingesprungen ist, verfällt er dem gefährlich-glamourösen Lebensstil endgültig und avanciert in den 1970ern zu einem berüchtigten, global operierenden Drogenbaron. Mit Kontakten zu Geheimdiensten, zur Mafia und zur IRA versorgt er die westliche Welt mit Haschisch und Marihuana aus Pakistan und ist zwischenzeitlich für mehr als zehn Prozent des weltweiten Drogenhandels verantwortlich. Als ein Deal in den USA platzt und Marks einer Gefängnisstrafe nur durch ein falsches Alibi entkommt, setzt er sich mit Judy und den Kindern nach Mallorca ab. Doch es dauert nicht lange bis er sich wieder langweilt und den nächsten großen Kick sucht. Insgesamt 43 Decknamen, 89 Telefonanschlüsse und sieben Jahre Gefängnis sammelte Howard Marks in seinem ereignisreichen Leben als Drogenschmuggler angeblich an. Seine Großtaten schrieb er nach seiner Entlassung 1996 in einer Autobiografie auf, die zum Bestseller wurde, und die Bernard Rose („Ludwig van B.“) mit viel britischem Humor und einer hervorragend ausgewählten internationalen Besetzung verfilmte. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere: 02.10.2013 3sat
    Originalsprache: Englisch
    1. DVD und Blu-ray
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    Sendetermine

      Mo 05.10.2015
    00:35–02:35
    00:35–3sat
      Mi 30.09.2015
    00:25–02:20
    00:25–ZDFkultur
      Di 29.09.2015
    20:15–22:10
    20:15–ZDFkultur
      Di 03.03.2015
    23:50–01:45
    23:50–ZDFkultur
      Di 03.03.2015
    20:15–22:10
    20:15–ZDFkultur
      Mi 31.12.2014
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    00:55–ZDFkultur
      Di 30.12.2014
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    01:45–ZDFkultur
      Di 24.06.2014
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      Mi 18.12.2013
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    01:00–ZDFkultur
      Di 17.12.2013
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    22:25–3sat

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