Hundeleben

    D 2007
    Spielfilm (94 Min.)
    Hundeleben – Bild: arte
    Hundeleben – Bild: arte
    Mosk (39) ist brutal, unberechenbar und verschlossen, ein richtiger Einzelkämpfer. Sein großes Ziel sind die knastinternen Meisterschaften im Bankdrücken, für die er wie besessen trainiert. Im Gegensatz zu den Mithäftlingen ist er deshalb wenig begeistert vom ungewöhnlichen Resozialisierungsprogramm der neuen Gefängnisdirektorin Gloria Cornelius (36), bei dem ausgewählte Häftlinge kleine Hundewelpen zu Blindenhunden ausbilden sollen. Gerade deswegen wird er ausgewählt und muss fortan seine Zelle mit einem niedlichen Hundebaby teilen und sein Bestes tun, um der piepsenden und pinkelnden Welpe die nötigen Befehle beizubringen. Mosks Strenge und Ablehnung seiner Hündin gegenüber – er gibt ihr nicht mal einen Namen – lassen das Ausbildungsziel in weite Ferne rücken. Er zieht den Zorn der Mitinsassen auf sich, die das ganze Projekt durch seine Verweigerungshaltung gefährdet wissen, und den Vierbeinern ihrerseits voller Elan und Schmuseeinheiten „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“ einimpfen. Eines morgens liegt sein Tier halbtot unter seinem Bett. Geschockt lässt der Häftling seine Hündin zum Arzt bringen. Als er erfährt, dass der Hund außer Gefahr ist, lässt er ihn fortan nachts am Fußendes seines Bettes schlafen, lobt und streichelt ihn und offenbart ihm gegenüber endlich Gefühle. Bei der Meisterschaft im Bankdrücken stemmt Mosk, der viel Training verpasst hat, nicht mehr genug Kilos für den Titel. Doch der Erfolg mit seinem Zellenhaustier ist jetzt wichtiger: Auch Mosks Hündin erreicht das Ausbildungsziel und schafft die Zwischenprüfung. Bei der anschließenden Siegesfeier im Gefängnis kommen sich Mosk und die Direktorin vorsichtig näher – sie stoßen mit geschmuggeltem Schnaps auf den Erfolg an. Er tauft den Hund „Grappa“, nach seiner Lieblingsspirituose. Doch die größte Prüfung steht erst noch bevor: Die Abgabe des ausgebildeten Hundes. Mit seinen eben erst mühsam ausgegrabenen Gefühlen steht Mosk plötzlich wieder alleine da … (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere: 21.08.2009 arte
    Alternativtitel: Underdogs
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      Fr 14.09.2012
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      Fr 17.08.2012
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    14:40–arte
      Fr 03.08.2012
    20:15–21:45
    20:15–arte
      Mi 02.05.2012
    01:00–02:30
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      Di 01.05.2012
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    22:45–einsfestival
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      Sa 03.07.2010
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      Fr 02.07.2010
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      Mo 28.06.2010
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