Erich Fried war Dichter, politischer Unruhestifter und unermüdlicher Vermittler zwischen den Extremen. Sohn Klaus macht sich auf die Suche nach dem Vater, den er mit RAF-Mitgliedern, Neonazis, Hippies und Aktivisten teilen musste. Zwischen öffentlicher Ikone und fernem Vater entsteht das Porträt eines widersprüchlichen Menschen – und die persönliche Annäherung eines Sohnes an seinen Vater. (Text: rbb)