Ökumenischer Gottesdienst für die Verstorbenen der Coronazeit

    45 Min.
    Bild: rbb / Mila Hacke

    „Trauern und Trösten“: Aus Anlass des staatlichen Gedenkens für Verstorbene der Corona-Pandemie feiern die Kirchen am 18. April 2021 in Berlin einen Ökumenischen Gottesdienst für Opfer und Hinterbliebene. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) überträgt diesen um 10:15 Uhr live für Das Erste aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Zu dem Gottesdienst laden der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Erzpriester Radu Constantin Miron, ein. Ebenso wirken die Berliner Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein sowie Avitall Gerstetter, Kantorin der jüdischen Gemeinde zu Berlin, und Esnaf Begic’, Vorsitzender des Islamkolleg Deutschland e.V. (IKD), Osnabrück, mit. Es liest Ulrich Noethen. Die musikalische Gestaltung hat das Gesangsensemble Athesinus Consort unter Leitung von Klaus-Martin Bresgott, , Organist ist Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft. Anhand der biblischen Geschichte vom Weg der Jünger Jesu nach Emmaus (Lk 24) will der Gottesdienst Gelegenheit zur Besinnung und zum Abschiednehmen geben und in der Hoffnung bestärken. Neben Vertretern aus Staat und Regierung sind auch Betroffene eingeladen, ihre Trauer über den Verlust von Angehörigen stellvertretend für viele zum Ausdruck zu bringen. (Text: ARD)

    Cast & Crew

    Gast: Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Bischof Georg Bätzing, Erzpriester Radu Constantin Miron

    Sendetermin

    So 18.04.2021
    10:15–11:00
    10:15–

    Erinnerungs-Service per E-Mail

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