Evangelischer Weihnachtsgottesdienst

    60 Min.

    An Weihnachten stehen Kinder im Mittelpunkt: Die Kinder, die in der Pandemie als Leidtragende oft übersehen wurden. Das Kind, das die Erwachsenen selbst einmal waren und bis heute als „inner child“ in sich tragen. Und Gott, der als Baby auf die Welt kommt und uns in Christus zusagt: „Auch du heißt Kind Gottes und bist es“. Über das Kind, das sie in sich trägt und zur Welt bringt, freut sich auch Maria, die Mutter Jesu. Ihr Freudengesang, das „Magnificat“, erklingt im weihnachtlichen Festgottesdienst in zwei verschiedenen Versionen: extrovertiert, festlich-brausend in der barocken Vertonung von Johann Kuhnau. Und nachdenklich-mystisch, nach innen gerichtet in der Weise des „Hymnos Akathistos“, eines alten Marienlobes der Ostkirche. Neben vertrauten Weihnachtsliedern wird auch das berühmte „Halleluja“ aus dem Messias von Georg Friedrich Händel erklingen. Die Predigt hält der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Die Liturgie gestalten der Münchner Matthäuspfarrer Norbert Roth sowie zwei Jugendliche. Es musizieren Gesangssolistinnen und -solisten, begleitet von Harfe, Trompeten und Orchester. Die musikalische Gesamtleitung hat Benedikt Haag. (Text: BR Fernsehen)

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