Aschenputtel

    D 2010
    TV Movie (80 Min.)
    Die Stiefmutter (Catherine Mestoussis, Mi.), die Schwestern (Noémie Carcaud, li., Caroline Donnelly, re.) und der Vater (Alfredo Cañavate) von Sandra. – Bild: ARTE France / © Charlotte Schousboe
    Die Stiefmutter (Catherine Mestoussis, Mi.), die Schwestern (Noémie Carcaud, li., Caroline Donnelly, re.) und der Vater (Alfredo Cañavate) von Sandra. – Bild: ARTE France / © Charlotte Schousboe
    Die kleine Marie erlebt schwere Zeiten – ihre Mutter stirbt, und ihr Vater heiratet erneut. Die Stiefmutter und deren Tochter Clothilde behandeln Marie wie eine Dienstmagd. Aber im Gegensatz zu ihrer plumpen Stiefschwester wächst Marie , die wegen ihres Schlafplatzes in der Asche des Küchenherds von allen nur Aschenputtel genannt wird, zu einer wunderschönen jungen Frau heran.
    Prinz Leonhard ist auf Brautschau. Er muss das Testament seiner Eltern erfüllen und sich bis zu seinem 21. Geburtstag verloben, damit er seinen geistesschwachen Onkel , der sich lieber um seine Karpfenzucht kümmert, als zu regieren, auf dem Thron ablösen kann. Gemeinsam mit seinem Freund Graf Peter reist er durch sein Reich lädt er alle jungen Frauen zu einem Maskenball ein. Vergeblich bittet Marie ihre Stiefmutter darum, zu dem Fest gehen zu dürfen. Sie muss stattdessen in der Küche Linsen verlesen.
    Die Tauben, die ihr zur Hilfe kommen, und der Zauberbaum, der auf dem Grab ihrer leiblichen Mutter wächst, ermöglichen es Marie, doch noch in wunderschönen Kleidern am Ball teilzunehmen. Prinz Leonhard verliebt sich auf Anhieb in die schöne Unbekannte. Als sie noch vor Mitternacht das Schloss verlässt, ist er untröstlich. Er kennt ihren Namen nicht, wie soll er sie jetzt wiederfinden?
    Nicht modernisiert, aber leicht aufgepeppt präsentiert sich diese «Aschenputtel»-Version fast schon als Romanze. Dafür sorgt vor allem das Spiel der beiden jugendlichen Hauptdarsteller Emilia Schüle und Max Felder. Die frühere «Tatort»-Kommissarin Simone Thomalla scheint die Rolle der bösen Stiefmutter gar auf den Leib geschneidert. (Text: SRF)
    Deutsche TV-Premiere: 24.12.2010 ZDF
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      Sa 08.04.2017
    13:30–14:55
    13:30–SRF zwei (Schweiz)
      Mi 14.12.2016
    13:05–14:15
    13:05–SRF zwei (Schweiz)
      Sa 25.06.2016
    06:00–07:30
    06:00–SRF zwei (Schweiz)
      Mo 28.12.2015
    08:30–10:00
    08:30–SRF zwei (Schweiz)
      Mi 02.12.2015
    14:45–15:50
    14:45–SRF 1 (Schweiz)
      Mo 05.10.2015
    01:50–03:30
    01:50–arte
      Mi 02.01.2013
    01:55–03:40
    01:55–arte
      So 23.12.2012
    10:00–11:45
    10:00–arte
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    12:00–KI.KA
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    15:35–ZDF
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    12:00–KI.KA

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