Die Bergpolizei – Ganz nah am Himmel

    Staffel 1, Folge 1–12weiter

    • Staffel 1, Folge 1 (55 Min.)
      Bild: BLS
      Auf den Spuren des Wolfes (Staffel 1, Folge 1) – © BLS

      Pietro, Kommandant der Forstwache von Innichen, entdeckt im Wald die Leiche einer jungen Frau. An ihrer Seite ein Wolf, der Pietro angreift bevor er verschwindet. Pietro alarmiert seine Kollegen. Unterdessen trifft Kommissar Vincenzo, von Neapel nach Innichen versetzt, am Bahnhof ein. Sein Assistent Huber nimmt ihn in Empfang und bringt ihn zum Tatort. Während der Kommissar schnell davon überzeugt ist, dass der Wolf der „Täter“ ist, verfolgt Pietro hingegen eine andere Spur. Pietro, Kommandant der Forstwache von Innichen, findet am Fuße eines Abhangs die Leiche einer jungen Frau. An ihrer Seite ein Wolf, der Pietro angreift, bevor er im Wald verschwindet. Unterdessen ist Vincenzo Nappi im Dorf eingetroffen. Von Neapel nach Südtirol versetzt, erleidet der Kommissar mehr als nur einen Kulturschock: Er hadert mit seinem bodenständigen Assistenten Huber ebenso wie mit den Beamten der Forstwache, deren Dienststelle auch die Büros der Polizei beherbergt. Vor allem aber muss er seine rustikale Dienstwohnung mit der hübschen Tierärztin Silvia teilen, die mit ihrer pragmatischen Art so ganz anders ist als Vincenzos Verlobte Marcella. Nach dem Scheitern ihrer Ehe mit einem Mailänder Anwalt kehrt auch Claudia Gualtieri mit ihrem erwachsenen Sohn Giorgio nach Innichen zurück, der dort eine Bewährungsstrafe verbüßen soll. Pietro war mit Claudias Zwillingsschwester verheiratet, die bei einer Klettertour mit ihm in den Tod stürzte. Claudia hat Pietro den Tod der Schwester nie verziehen. Bei der Toten im Wald handelt es sich um Lucia, die während des Studiums in Bozen auf die schiefe Bahn geriet, drogenabhängig wurde und schließlich eine Haftstrafe verbüßen musste. Während Kommissar Nappi ziemlich schnell überzeugt ist, dass der Wolf als „Täter“ infrage kommt, findet Pietro Fußspuren beim Tatort, die ihn in eine ganz andere Richtung lenken. Als der Wolf erneut einen Menschen angreift, gerät ganz Innichen in Aufruhr. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 28.07.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: So 10.04.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 2 (55 Min.)
      Bild: BR Fernsehen
      Das Gespenst der Mühle (Staffel 1, Folge 2) – © BR Fernsehen

      Als Silvia am frühen Morgen in der gemeinsamen Dienstwohnung eine ausgebüxte Boa sucht, braucht Vincenzo keinen Kaffee mehr, um wach zu werden. Unterdessen nehmen Pietro und Roccia vorsorglich den alten Bepi mit aufs Revier, der in seinem Rausch behauptet, dem legendären Gespenst der Mühle, einem Müllerburschen, begegnet zu sein. Während Pietro einen wahren Kern in Bepis Worten vermutet, hält Vincenzo sie für pure Einbildung. Nahe der von Bepi beschriebenen Stelle im Wald wird Pietro um ein Haar von einem fremden Auto angefahren. Über das Autokennzeichen sind die Fahrzeughalter schnell ausgemacht. Bevor es jedoch zu einer Verhaftung kommen kann, behaupten Andrea und seine Frau Lavinia, dass ihr siebenjähriger Sohn Martino entführt wurde. Für die Forstwache beginnt eine große Suchaktion. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 04.08.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: So 10.04.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 3 (55 Min.)
      Bild: BR/BetaFilm/Alessandro Molinari
      Der Scheinheilige (Staffel 1, Folge 3) – © BR/BetaFilm/Alessandro Molinari

      Nachdem Giorgio, Pietros Enkel, einen Wagen der Forstwache gegen einen Baum gesetzt hat, wird er dazu verdonnert, den Schaden abzuarbeiten. Missmutig folgt Giorgio seinem Onkel Pietro in die Berge hinauf zum Einsiedler Taddeo, den die beiden in seiner Klause erschlagen auffinden. Ein Zeitungsausschnitt, den er in Taddeos Tagebuch entdeckt, erregt Pietros Aufmerksamkeit: Demnach waren Taddeo und der vor Jahren spurlos verschwundene Unternehmer George Bouvais ein und dieselbe Person. Der Fall wird noch merkwürdiger, als die Gerichtsmedizin bestätigt, dass Taddeo, wie Pietro schon vermutet hat, bereits seit Tagen tot ist, sein Leichnam aber keine Spuren der Verwesung aufweist. Während Vincenzo Taddeos Kinder Margareth und Eric als Tatverdächtige verhört, machen Pietro und Roccia eine schreckliche Entdeckung. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 11.08.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: So 17.04.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 4 (55 Min.)
      Bild: BR Fernsehen
      Feuerteufel (Staffel 1, Folge 4) – © BR Fernsehen

      Zum wiederholten Mal brennt es in den Wäldern von Innichen, wobei die Brandstifter immer nach demselben Muster vorgehen. Doch dieses Mal trifft es die Konfitürenfabrik von Battista Flores, und in der ausgebrannten Ruine wird Battistas Leiche gefunden. Für Vincenzo gilt Simone, der Ziehsohn der Familie Flores, als tatverdächtig und nimmt den aufbrausenden jungen Mann, der bereits mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist, in Untersuchungshaft. Carola, Battista Flores’ Tochter, ist von Simones Unschuld felsenfest überzeugt, aber auch Pietro zweifelt an Vincenzos Theorie: Er vermutet den Schneekanonenbetreiber Furlan als Drahtzieher der Brandstiftungen. Als erneut ein Waldbrand gemeldet wird, gelingt es, den Brandstifter Sasson abzufangen. Dieser gesteht, im Auftrag Furlans Brände gelegt und die Spur auf Simone gelenkt zu haben, mit dem Brand der Fabrik will er aber nichts zu tun haben. Dennoch liefert er einen entscheidenden Hinweis … Silvia sorgt indessen dafür, dass Vincenzo als Ersatz-Tanzpartner für ein Salsaturnier einspringt. Zwar zieht er damit den Zorn von Silvias abgelegtem Verlobten Bruno auf sich, doch das nimmt er gern in Kauf, um der charmanten Kollegin näher zu kommen. Beschwingt kehren sie zu ihrer gemeinsamen Dienstwohnung zurück. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 18.08.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: So 17.04.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 5 (55 Min.)
      Bild: Beta Film GmbH/BR/Lux Vide S.P.A./Alessandro Molinari
      Ein wahrer Wohltäter (Staffel 1, Folge 5) – © Beta Film GmbH/BR/Lux Vide S.P.A./Alessandro Molinari

      Die Geburtstagsfeier des Hoteliers Mario Fenoglio auf Roccias Alm, bei der alle den Rehbraten von Chiara genießen, endet tödlich. Diagnose: Der herzkranke Mario wurde durch die Kräutermischung vergiftet. Die blinde Chiara beteuert ihre Unschuld. Kommissar Vincenzo ermittelt in Marios Umfeld. Pietro findet heraus, dass die junge Witwe ein Verhältnis mit dem temperamentvollen Vittorio hat. Als sich das Paar plötzlich aus dem Staub machen will, nehmen Vincenzo und Pietro die Verfolgung auf. Auf der Hütte von Roccia und Assunta feiert der Hotelier Mario Fenoglio seinen 60. Geburtstag. Zur Feier des Tages hat Chiara einen Rehbraten mit ihrer geheimen Wildkräutermischung zubereitet. Als der herzkranke Mario zusammenbricht, ist ein Krankenwagen zwar rasch zur Stelle, doch Mario verstirbt im Krankenhaus. Unter den Resten der Kräutermischung findet Pietro Spuren des Roten Fingerhuts, der Marios Herzanfall ausgelöst hatte. Die blinde Chiara beteuert jedoch, dass es ausgeschlossen sei, dass sie die Kräuter verwechselt habe. Währenddessen hört sich Kommissar Vincenzo in Marios Umfeld um. Mario gilt als gewiefter Geschäftsmann und zugleich als Wohltäter der Gemeinde. Marios 30-jährige Witwe Elena räumt Pietro gegenüber ein, mit dem gleichaltrigen Vittorio ein Verhältnis zu haben. Schon lange habe sie einen Schlussstrich unter ihre Affäre ziehen wollen, doch dazu fehlte ihr die Kraft. Aus Angst, den Mord an Mario angehängt zu bekommen, zwingt Vittorio Elena, mit ihm über die grüne Grenze nach Österreich zu fliehen. Pietro und Vincenzo bekommen Wind davon und sind ihnen bald auf den Fersen. Kommissar Vincenzo kann zwar Vittorio festnehmen, doch dieser beteuert weiterhin seine Unschuld und Pietro entwickelt eine ganz neue Idee. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 25.08.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: So 24.04.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 6 (55 Min.)
      Bild: BR/BetaFilm/Alessandro Molinari
      Schatzsuche (Staffel 1, Folge 6) – © BR/BetaFilm/Alessandro Molinari

      In einem Fernsehinterview anlässlich ihres 100. Geburtstages gibt Teresa Brummer Hinweise auf einen verborgenen Schatz. Daraufhin herrscht Goldgräberstimmung in Innichen. Zahlreiche Touristen strömen ins Hochpustertal und sorgen für Aufruhr. Die Forstwache ist pausenlos im Einsatz. Bald darauf entgeht Teresa in ihrer Wohnung nur knapp einem Mordanschlag. Kommissar Vincenzo ist gefordert, den Fall zu klären und dem Spuk ein Ende zu bereiten. Dazu braucht er allerdings Pietros volle Unterstützung. Teresa Brummer feiert ihren 100. Geburtstag und berichtet in einem Interview von einem Schatz, der in den Bergen versteckt sein soll. Prompt bricht ein Strom an Schatzsuchern über Innichen herein, sodass Pietro und Roccia bald schon zwei Männer, Cruviri und Baldoni, aus Bergnot befreien müssen. Auch der Bürgermeister und sein Sekretär geraten in eine prekäre Situation. Unterdessen wurde Teresa in ihrer Wohnung überfallen und niedergeschlagen. Während sie einige Zeit im Krankenhaus verbringen muss, hat Vincenzo bald einen Verdacht: Andreas, ein junger Mann, der der alten Dame im Haushalt geholfen hat, ist verschwunden. Dank Pietros Hilfe gelingt es Vincenzo, Andreas zu stellen und festzunehmen. Zwar gibt Andreas zu, Teresas Medaillon und eine Menge Bargeld an sich genommen zu haben, doch er will die alte Dame nicht niedergeschlagen haben. Inzwischen ist auch Vincenzos Verlobte Marcella in Innichen eingetroffen. Mit ihrer unbefangenen Art schließt sie schnell Freundschaft mit jedermann – einschließlich Silvia, was bei Vincenzo leichtes Unbehagen auslöst. Als Teresa nach Hause zurückkehrt ist, nimmt sich Pietro Zeit für einen ausgiebigen Besuch. Durch ihre Erzählungen erfährt er den Namen eines abseits gelegenen Gesindehauses und Pietro ahnt, dass der Schatz in Verbindung mit einem Ereignis aus dem Zweiten Weltkrieg stehen könnte. Er sucht den Historiker Giovanni Cremona auf, um Teresas Geheimnis zu entschlüsseln. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 01.09.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: So 24.04.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 7 (55 Min.)
      Bild: BR/Beta Film GmbH/BR/Lux Vide S.P.A./Alessandro Molinari
      Das Findelkind (Staffel 1, Folge 7) – © BR/Beta Film GmbH/BR/Lux Vide S.P.A./Alessandro Molinari

      Während Vincenzo und Huber in einem Mordfall ermitteln, fischt Pietro eine Tragetasche mit einem Baby aus dem See. Der Bub ist wohlauf, aber die Mutter ist wie vom Erdboden verschluckt. Ein beigelegter 500-Euro-Schein gibt ebenfalls Rätsel auf. Dann wird das Autowrack des Mordopfers entdeckt und schließlich taucht die Mutter des Kindes bei der Polizei auf. Pietro gewinnt nach und nach das Vertrauen der jungen Frau. Mit ihrer Hilfe soll der Mörder gestellt werden. Vincenzo und Huber werden zu einem Einsatz an die Tankstelle gerufen. Der Geschäftsmann Strozzi wurde dort erschossen aufgefunden, von dessen Wagen fehlt allerdings jede Spur. Pietro wird in seinem Bootshaus auf ungewöhnliche Laute aufmerksam und entdeckt eine im See treibende Tragetasche mit einem Baby darin. Zum Glück ist der kleine Bub wohlauf, doch von der Mutter fehlt jede Spur. Unerklärlich ist auch die Herkunft eines 500-Euro-Scheins, den Assunta in der Tasche des Kleinen findet. Pietro und Roccia entdecken Strozzis Wagen, der von der Straße abkam und gegen einen Baum geprallt war. Ein Motorradfahrer erregt dabei Pietros Aufmerksamkeit, doch er kann das Nummernschild nicht erkennen. Unterdessen macht ein altes Ehepaar eine Vermisstenmeldung: Nina, die junge Frau, die beide bei der alltäglichen Arbeit unterstützt hatte, ist verschwunden. Als Pietro Ninas leere Dienstwohnung durchsucht, entdeckt er einen Hinweis, dass sie die Mutter des Findelkindes sein könnte. Dank einer Überwachungskamera wird die Identität des Motorradfahrers festgestellt: Es ist Alberto, der Sohn des Bürgermeisters. Pietro ahnt, dass Alberto in Verbindung mit dem Kind stehen könnte. Unterdessen taucht Nina bei der Polizei auf. Die Geschichte, die sie auftischt, erscheint Vincenzo recht abenteuerlich und wenig glaubhaft. Allmählich gelingt es Pietro, das Vertrauen der verzweifelten jungen Frau zu gewinnen. Mit Nina und ihrem Kind als Köder soll Strozzis Mörder aus der Deckung gelockt werden. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 08.09.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: Mo 02.05.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 8 (55 Min.)
      Bild: betafilm/BR/Alessandro Molinari
      Sprung in den Tod (Staffel 1, Folge 8) – © betafilm/BR/Alessandro Molinari

      Eine neue Touristenattraktion, die Bungee-Anlage, soll feierlich mit einem Tandemsprung eröffnet werden. Doch vor aller Augen stürzt das Pärchen in die Tiefe. Simona verunglückt tödlich, Lorenzo überlebt schwer verletzt. Da schärfste Sicherheitskontrollen getroffen wurden, liegt der Verdacht der Sabotage nahe. Pietro nimmt den manipulierten Karabinerhaken an sich und beginnt mit den Ermittlungen. Vincenzo weiß gerade nicht, wer ihn mehr stresst, die Ermittlungen oder seine Verlobte Marcella. In Innichen eröffnet eine Bungee-Anlage. Lorenzo, einer der Betreiber, will die Anlage mit einem Tandemsprung mit seiner Freundin Simona einweihen. Dabei kommt es zur Katastrophe: Die beiden stürzen ab, Simona ist sofort tot, Lorenzo wird schwer verletzt. Pietro findet heraus, dass ein Karabiner mit einem Holzbildhauerwerkzeug manipuliert wurde. Somit steht der Holzbildhauer Tommaso, der eine Beziehung mit Simona hatte, unter Tatverdacht. Für Vincenzo sind damit alle Indizien komplett und er will den Fall schnell abschließen, denn privat ist er gestresst: Marcella ist nach Innichen zurückgekehrt und verfolgt eine neue Taktik – sie hat sich mit Silvia verbündet. Und zwei Frauen ist Vincenzo kaum gewachsen. Da Tommaso die Tat bestreitet, wird auch Lorenzos Geschäftspartner Marcus unter die Lupe genommen. Er kämpft um das wirtschaftliche Überleben seines Unternehmens und hätte mit dem Tod seines Teilhabers ein ordentliches Sümmchen von der Versicherung erhalten. Doch seltsamerweise findet sich in den Geschäftsunterlagen ein wertvolles Gemälde, das Lorenzo von seinem Großvater geerbt hatte. Auf der Rückseite befindet sich die Schenkung an Marcus, die ihn schlagartig von allen finanziellen Nöten befreien würde. Plötzlich kommt die Nachricht, dass Lorenzo aus dem Krankenhaus verschwunden ist. Pietro hat eine Ahnung wo er stecken könnte … (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 15.09.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: Mo 02.05.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 9 (55 Min.)
      Bild: betafilm/BR/Alesandro Molinari
      Das Seeungeheuer (Staffel 1, Folge 9) – © betafilm/BR/Alesandro Molinari

      Silvia will sich für die Behandlung eines Fohlens Hilfe von ihrem ehemaligen Professor holen. Sie findet Morin erschlagen in seinem Haus. Vincenzo ist sofort zur Stelle und verhaftet die verdächtige Haushälterin. Inzwischen sorgt ein Krokodil im See für Panik. Weitere exotische Tiere tauchen auf. Pietro und Vincenzo kommen bei ihren Ermittlungen einem illegalen Tierhandel auf die Schliche. Als Silvia ihren ehemaligen Professor Morin um Hilfe bitten möchte, findet sie ihn erschlagen zu Hause auf. Vincenzo hält Monica, Morins Haushälterin, für die Mörderin und nimmt sie in Untersuchungshaft, zumal die junge Nigerianerin, die von Morin großzügig entlohnt wurde, bereits in der Vergangenheit beschuldigt wurde, eine Dienstherrin getötet zu haben. Zur gleichen Zeit herrscht helle Aufregung in Innichen: Ein ausgewachsenes Krokodil wütet unter den Fischen im See und an allen möglichen Orten tauchen exotische Tiere auf. Pietro, Silvia und Vincenzo haben alle Hände voll zu tun und entdecken schließlich versteckte Terrarien in Morins Haus. Die Vermutung liegt nahe, er habe illegal mit den Tieren gehandelt. Zu Morins Beerdigung taucht nicht nur sein Assistent Luca auf, sondern auch Professorin Martha Leitner, eine Expertin für die tropische Tierwelt und seinerzeit Morins ärgste Widersacherin. Als Vincenzo sie einiger Falschaussagen überführt, hält er sie für eine Komplizin des Professors. Eine Spur führt Pietro bald zu einer einsam gelegenen Scheune. Dort findet sich auch das schwere Werkzeug, mit dem Morin erschlagen wurde. Doch die Fingerabdrücke auf der Tatwaffe gehören weder Monica noch Martha Leitner. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 22.09.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: Mo 09.05.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 10 (55 Min.)
      Bild: betafilm/BR/Alessandro Molinari
      Die Bienenkönigin (Staffel 1, Folge 10) – © betafilm/BR/Alessandro Molinari

      Luigi, der Exmann der Imkerin Marianna Moroni, wird auf ihrem Grundstück erschossen aufgefunden. Roccia, den mehr als berufliches Interesse mit Marianna verbindet, ist zur fraglichen Zeit vor Ort gewesen. Als herauskommt, dass Luigi mit Roccias Dienstwaffe getötet wurde, spitzt sich alles zu. Zum Entsetzen aller gibt Roccia die Tat zu und lässt sich bereitwillig in die Arrestzelle sperren. Die alleinstehende Imkerin Marianna Moroni ist beunruhigt über das Bienensterben, was ihr zunehmend zu schaffen macht. Unterstützung bekommt sie vom Beamten der Forstwache Roccia, der ihr darüber hinaus sehr zugetan ist. Doch das weiß keiner in seiner Umgebung, das hält er vorerst geheim. Eines Tages taucht überraschend Mariannas Ex-Mann Luigi auf und behauptet ein völlig anderer Mensch geworden zu sein. Er bittet um eine Aussprache. Tags drauf wird Luigi erschossen auf Mariannas Grundstück gefunden. Als sich herausstellt, dass die Tatwaffe Roccias Dienstwaffe war und Roccia zum fraglichen Zeitpunkt auf dem Gelände gesehen wurde, ist Vincenzo gezwungen, ihn in Untersuchungshaft zu nehmen. Zum Entsetzen aller gesteht Roccia die Tat. Weitere Aussagen macht er nicht einmal gegenüber seinem besten Freund Pietro. Während Vincenzo inmitten turbulenter Vorbereitungen zu seiner Hochzeit steckt und Pietro seine eigenen Recherchen anstellt, bringt Chiara ihren Vater Roccia schließlich zum Reden. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 29.09.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: Mo 09.05.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 11 (55 Min.)
      Bild: eoTV
      Ein rätselhafter Absturz (Staffel 1, Folge 11) – © eoTV

      Nach einem Flugzeugabsturz gelingt es der Bergpolizei trotz aller Schwierigkeiten, den jungen Piloten lebend zu bergen. Als unter den Wrackteilen Drogen entdeckt werden, vermutet Vincenzo, dass es sich um einen Drogendealer handelt, doch Luigis Freunde, darunter Chiara und Giorgio, bestreiten dies heftig. Pietro muss eine andere Spur verfolgen. Ein Motorflugzeug zerschellt an einem Gebirgskamm. Die Unglücksstelle ist schwer zugänglich und wegen der hereinbrechenden Dunkelheit kann ein Bergungstrupp erst am nächsten Morgen aufbrechen. Dennoch kann Luigi, der junge Pilot, lebend geborgen werden. Da unter den Wrackteilen Drogen entdeckt werden und Luigi zuvor bei einer Alkoholkontrolle erwischt wurde und Ecstasy im Handschuhfach hatte, vermutet Vincenzo, dass er als Drogendealer unterwegs war. Luigis Freunde, unter ihnen Chiara und Giorgio, halten dies für ausgeschlossen. Sein einmaliger Fehltritt hat Luigis Pläne, als Kampfpilot in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, zunichtegemacht. An einen Selbstmordversuch können seine Eltern jedoch nicht glauben. Als sich herausstellt, dass der Motor des Flugzeugs manipuliert wurde, fällt Vincenzos Verdacht auf den Mechaniker Gunter, der eine Haftstrafe wegen Drogenhandels verbüßt hat. Doch auf der Tüte mit dem Ecstasy werden auch Spuren eines Asthmamedikaments festgestellt, denen Pietro nachgeht. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 06.10.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: Di 17.05.2011 Rai 1
    • Staffel 1, Folge 12 (70 Min.)
      Bild: eoTV
      Jäger und Sammler (Staffel 1, Folge 12) – © eoTV

      Der Juwelier Paolo Forti ist in seinem Laden niedergeschlagen worden und ein wertvoller Kristall, der ganze Stolz der Gemeinde Innichen, ist spurlos verschwunden. Giorgio, der ebenfalls verschwunden ist, gerät schnell unter Verdacht. Als er aufgegriffen wird, landet er in Untersuchungshaft. Pietros Hilfe lehnt er barsch ab. Unterdessen muss sich Pietro erneut um einen Wilderer kümmern und macht dabei eine interessante Entdeckung. Paolo Forti, Juwelier und Kandidat für das Bürgermeisteramt, wird in seinem Laden niedergeschlagen und der sagenumwobene Bergkristall, ein Wahrzeichen von Innichen, wird gestohlen. Zugleich ist Giorgio unauffindbar. Chiara gibt vor, nichts von ihrem Freund zu wissen. Pietro lässt die Forstwache Richtung österreichische Grenze fahnden. Als Giorgio schließlich aufgegriffen wird, gibt er lediglich zu, ein Schmuckstück für 500 Euro an Paolo verkauft zu haben. Vincenzo glaubt seinen Aussagen nicht und nimmt ihn in Untersuchungshaft. Pietros Hilfsangebot weist Giorgio rigoros zurück. Auf Claudias Drängen kommt ihr Mann Enrico nach Innichen, um Giorgio anwaltlich zu vertreten. Unterdessen macht ein Wilderer die Wälder rund um Innichen unsicher. Pietro muss sich darum kümmern und erkennt in den Patronenhülsen eine ihm bekannte Signatur. Als er den großspurigen Andrea damit konfrontiert, beißt er auf Granit, aber Pietro wird hellhörig, als Tatiana, die Haushälterin der Familie Forti, ihm von einem Streit zwischen Vater und Sohn am Tag des Überfalls berichtet. Während Pietro die Wahrheit ans Licht bringt, hat Vincenzo inzwischen seine Versetzung nach Neapel beantragt. (Text: BR Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 13.10.2017 BR Fernsehen
      Original-Erstausstrahlung: Di 17.05.2011 Rai 1

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