
Der Yellowstone-Nationalpark ist größer als so mancher Bundesstaat der USA – und einer der letzten unberührten Naturräume der Welt. Yellowstone ist geprägt vom Gegensatz zwischen Feuer und Eis: vulkanische Aktivität im Untergrund sorgt für heiße Quellen auch im Winter – während die Landschaft ringsum bei 40 Grad unter Null in Frost und Kälte erstarrt. Die winterlichen Bedingungen machen den Bewohnern zu schaffen: ob Bisons, Elche oder Wapiti-Hirsche, Wölfe oder Kojoten, Füchse oder Otter – diese dreiteilige Serie, die als Koproduktion von BBC, Discovery Channel und ORF realisiert wurde, porträtiert das Leben der Tiere im ältesten Nationalpark der Welt. (Text: ORF)
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Wenn im Yellowstone National Park, dem ältesten Nationalpark der Welt, endlich der Sommer ins Land kommt, dauert er nur wenige Wochen. In kürzester Zeit hat sich die eiskalte Hochebene in blumenbedeckte Weidegründe verwandelt, die zu den fruchtbarsten in ganz Amerika gehören. Sobald die Tage wärmer werden, kehren Rudel von mächtigen Wapitihirschen und Herden der pfeilschnellen Gabelböcke auf das Hochplateau zurück. Die Hirsche hatten in den Wäldern am Rande des Nationalparks Schutz vor der Kälte gesucht, die Gabelböcke haben eine Wanderung von beinahe 200 Kilometern hinter sich. Die Winterquartiere der schnellsten Sprinter Amerikas liegen fernab der unwirtlichen Hochtäler. (Text: NDR)
Crew | ||
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| Produktion | Andrew Murray | |
