Unsere kleine Farm

    Unsere kleine Farm

    USA 1974–1983 (Little House On The Prairie)
    Deutsche Erstausstrahlung: 30.05.1976 ARD

    Zur Zeit der Eroberung des amerikanischen Westens, packt im Jahre 1878 auch Familie Ingalls ihre Habseligkeiten auf einen Pferdewagen, um am Fluss Plum Creek im kleinen Städtchen Walnut Grove in Minnesota ein Blockhaus zu errichten und eine neue Existenz aufzubauen.

    Für die Eheleute Charles und Caroline Ingalls (Michael Landon und Karen Grassle) sowie deren drei Töchter Mary (Melissa Sue Anderson), Laura (Melissa Gilbert) und Carrie (Lindsay und Sidney Greenbush) erweist sich das Vorhaben jedoch als weitaus schwieriger als gedacht. Zunächst müssen sie um jeden Quadratmeter ihres Grundstücks kämpfen, dann müssen sie sich immer wieder mit vorurteilsbehafteten Nachbarn herumärgern sowie Krankheiten und zerstörerische Naturgewalten überstehen.

    Neue Version als Unsere kleine Farm (2004)

    Unsere kleine Farm auf DVD

    Unsere kleine Farm – Community

    KC am 04.12.2015: Hallo zusammen!
    Ich bin auf der Suche nach einer Folge, wo eine alter Mann oder Frau seinen/ihren eigenen Tod vortäuscht, damit die Familie nochmal zusammenkommt. Irgedjemand, der Doc oder Charles sind eingeweiht und kämpfen mit ihrem Gewissen.
    Ich bin mir sehr sicher, dass es sich um "unsere Kleine Farm" handelt.
    Das alles, wegen dieser neuen Edeka Werbung. Die Idee ist nämlich aus dieser Folge.

    Bitte denkt nach :-))
    danke
    thiesi (geb. 1969) am 21.08.2015: Na toll - habe gerade Season 6 auf Blu Ray gesehen ( importiert aus den USA ) und freuete mich schon auf Season 7 ( erscheint im Oktober ) - da muss ich heute lesen, dass die Verleihfirma LIONSGATE die Blu Ray Veröffentlichungen einstellt ab Season 6.
    Was soll das denn schon wieder.
    Es wird zwar eine DVD-Komplettbox in Form des Ingalls Hauses geben, aber eben nur auf DVD.
    Das ist ja bei den Amis genauso schlimm wie hier bei uns mit den Veröffentlichungen.
    Wie können die 3 Seasons vor dem Ende aufhören ?
    Als Digital HD Copy wird es die Seasons 7-9 wohl geben.
    Echt ärgerlich so was....
    Gerade die herausragende Bildqualität war´s doch was die Blu Ray ausmachte - so gut sah "Little House On The Prairie" noch nie aus und dazu waren die Folgen bisher alle ungeschnitten, restauriert auf ihre US-Erstausstrahlungslängen.
    Vera am 20.08.2015: "Die zweite Hochzeit" - Caroline glaubt schwanger zu sein und ist in wirklichkeit in den Wechseljahren. Sie ist total verzweifelt und fühlt sich als Frau nutzlos! - Wie schrecklich muß das früher gewesen sein, als Frauen darauf reduziert wurden, Kinder zu bekommen und den Haushalt zu führen. Nicht, daß ich eine Emanze wäre, aber diese absolute Verzweiflung, keine Kinder mehr produzieren zu können ist mir absolut unverständlich.
    unbekannt am 12.08.2015: Hier bin ich schon wieder. Heute sehe ich die Folge: "Die Neffen" und langsam frage ich mich, werde ich alt, oder sind manche Folgen dieser an sich so schönen Serie einfach so blöd? Almanzo mit weibischer Frisur und wirklich grauenvoll naiv, wie er sich immer wieder von seinen Neffen auf der Nase rumtanzen läßt. Auch die sonst so gestrenge Laura fällt immer wieder aus diese Rotzgören rein! Und stets wird den verlogenen Versprechungen dieser Lausejungen wieder geglaubt, wie blöd kann jemand sein, sich immer wieder verarschen zu lassen? Also, diese Folge war kaum zu ertragen!
    Vera am 30.07.2015: Ich habe heute auf Sat 1-Gold die Folge "Die blinde Malerin" gesehen und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie ein blinder Mensch solche Bilder malen können soll! Ich möchte hier wirklich niemanden diskriminieren, aber viellleicht gibt es Leser dieses Forums, die mir erklären können, wie das funtioniert. Ich weiß, daß blinde Menschen mit Hilfe eines LIneals schreiben können, aber wie soll das mit dem Malen gehen?

    Unsere kleine Farm – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Die mehrfach preisgekrönte Serie basiert auf der 9-teiligen Autobiografie von Laura Ingalls Wilder.

    Das Besondere an der Serie sind ihre liebevoll gezeichneten und sympathischen Charaktere, die auf unterhaltsame Weise menschliche Werte vermitteln, und zwar meist ohne den berüchtigten erhobenen Zeigefinger.

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    212 tlg. US-Familien-Westernserie („Little House On The Prairie“; 1974–1982; „Little House: A New Beginning“; 1982–1983).

    Im Vorspann laufen kleine Mädchen einen kleinen Berg hinunter. Doch die Handlung geht noch weiter: Der Farmer Charles Ingalls (Michael Landon) und seine Frau Caroline (Karen Grassle) besitzen eine kleine Farm in Walnut Grove im US-Bundesstaat Minnesota, auf der sie in den 70er Jahren mit ihren drei Töchtern Mary (Melissa Sue Anderson), Laura (Melissa Gilbert) und Carrie (Lindsay und Sidney Greenbush) wohnen. Mary ist die Älteste, Carrie das Nesthäkchen.

    Den örtlichen Laden führt Nels Oleson (Richard Bull), der mit seiner Frau Harriet (Katherine MacGregor) und den Kindern Willie (Jonathan Gilbert) und Nellie (Alison Arngrim) in der Nachbarschaft wohnt. Isaiah Edwards (Victor French) und seine Frau Grace (Bonnie Bartlett) sind gute Freunde der Ingalls’. Sie ziehen nach einigen Jahren weg, und eine neue Familie freundet sich mit den Ingalls’ an: Jonathan Garvey (Merlin Olsen), seine Frau Alice (Hersha Parady) und Sohn Andy (Patrick Laborteaux).

    Kurz darauf kommt Grace (Wendi und Brenda Turnbeaugh), die vierte Ingalls-Tochter, zur Welt. Etwa zu dieser Zeit erblindet Mary durch eine Krankheit. Ihr Lehrer wird der ebenfalls blinde Adam Kendall (Linwood Boomer). Mary beginnt, an Adams Blindenschule zu lehren und heiratet ihn später. Die Familie um Charles und Caroline zieht nach Dakota, kehrt aber bald nach Walnut Grove zurück und hat inzwischen den Straßenjungen Albert (Matthew Laborteaux) adoptiert. Laura ist jetzt ebenfalls Lehrerin, sie heiratet Almanzo Wilder (Dean Butler).

    Das blinde Paar Mary und Adam bekommt ein Kind, verliert es aber gleich wieder, als die Blindenschule abbrennt, wobei auch Alice Garvey ums Leben kommt. Das Schicksal lässt nicht locker, und Adam erleidet einen weiteren Unfall. Weil aber wenig Schlimmes übrig ist, das der Familie noch nicht zugestoßen ist, gewinnt Adam bei diesem Unfall versehentlich sein Augenlicht zurück. Er wird nun Anwalt und zieht mit Mary nach New York.

    Mehr Kinder für die Farm: Die Ingalls’ adoptieren Cassandra (Missy Francis) und James (Jason Bateman). Als Charles und Caroline mit den Töchtern Grace und Carrie nach Iowa ziehen, verkaufen sie ihre Farm an John (Stan Ivar) und Sarah Carter (Pamela Roylance). Laura und Almanzo Wilder bleiben als einzige Familienmitglieder in Walnut Grove, werden die Hauptfiguren der Serie und Almanzos Nichte Jenny (Shannen Doherty) zieht bei ihnen ein.

    Die Michael-Landon-Show: Als Hauptdarsteller, Produzent, Autor und Regisseur wirkte er in fast allen Bereichen der Serie mit. Die Geschichten basierten auf den autobiografischen Büchern von Laura Ingalls Wilder, weshalb sie aus der Sicht der zweiten Tochter Laura erzählt wurden.

    85 Folgen sendete die ARD, jedoch nicht einfach die ersten 85, sondern 85 der ersten 175 Folgen. Weitere 71 Folgen liefen in deutscher Erstausstrahlung in Sat.1, weitere 56 auf Pro Sieben, darunter auch die Episoden der letzten Staffel, für die in den USA die Serie umbenannt wurde, als nun Almanzo und Laura im Mittelpunkt standen und Michael Landon nicht mehr dabei war. In Deutschland wurde der Titel beibehalten.

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