Um Himmels Willen

Um Himmels Willen

  • Staffel 13, Folge 7 (45 Min.)
    Bild: ARD/Barbara Bauriedl
    ARD UM HIMMELS WILLEN XIII. STAFFEL FOLGE 163, "Wa(h)re Liebe", am Dienstag (22.04.14) um 20:15 Uhr im ERSTEN.
Bauunternehmer Huber (Wolfgang Müller, l.) hat einen neuen Drohbrief bekommen. Er zeigt ihn Schwester Lela (Denise M'Baye, M.) und Tabea (Katharina Hackhausen, r.). – © ARD/Barbara Bauriedl

    Bauunternehmer Hermann Huber wird durch Drohbriefe, die, wie er vermutet, von der Russenmafia stammen, in Angstzustände versetzt. Er verschanzt sich hinter den Mauern des Klosters Kaltenthal und verwöhnt dabei die Nonnen kulinarisch. Schwester Agnes geht das auf die Nerven. Am liebsten wäre es ihr, wenn Huber endlich wieder in sein eigenes Zuhause ziehen würde und sie das Küchenregiment wieder übernehmen könnte. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als selbst heimlich Nachforschungen anzustellen. Paul Meisel und seine Freundin Ada Galiah sind zutiefst verzweifelt. Sie wollen heiraten, doch Bürgermeister Wöller weigert sich, diese Ehe zu schließen. Wöller sieht alle Indizien für eine Scheinehe gegeben. Nicht nur die Tatsache, dass Ada aus Afghanistan stammt und abgeschoben werden soll, macht ihn stutzig. Er kann sich nur zu gut an eine frühere Begegnung mit Paul Meisel erinnern, als er eine Ehe zwischen Paul und einer Kenianerin schloss. Der Bürgermeister wurde zum Gespött der Gemeinde, als aufflog, dass alles nur dem Zweck diente, eine Abschiebung zu verhindern. Aber jetzt ist alles anders. Paul und Ada beteuern, dass sie sich wirklich lieben, und suchen Hilfe bei Schwester Hanna. Aber auch sie kann den Bürgermeister nicht umstimmen. Dem jungen Paar läuft die Zeit davon. Hanna setzt alle Hebel in Bewegung, betet und hofft, dass sich die Ausländerbehörde noch aufhalten lässt. Sowohl bei ihrer Mutter Oberin als auch beim Bürgermeister hat Schwester Hanna derzeit schlechte Karten. Beide Seiten vermuten, dass sie Schwester Theodora, der Gegenkandidatin bei der Wahl um den Posten der Oberin, gesteckt hat, dass das Kloster Kaltenthal an die Gemeinde zu verkaufen sei, und welcher Kaufpreis ausgehandelt wurde. Theodora nutzt diese Information nun im Wahlkampf und unterstellt der Amtsinhaberin, sie wolle das Kloster verramschen. In dieser Situation machen weder Oberin von Beilheim noch Wöller eine gute Figur. Als Hanna von dem ungeheuerlichen Verdacht erfährt, sie hätte etwas ausgeplaudert, ist sie entsetzt. Bürgermeister Wöller weiß, dass Hanna mit vielen Mitteln für den Erhalt ihres Klosters Kaltenthal kämpfen würde, aber Lügen gehört sicher nicht dazu. Er überlegt, wer noch alles von seinem Kaufangebot wusste – Hanna, Kulturreferent Treptow und: Weihbischof Kalkbrunner. (Text: ARD)

    Deutsche Erstausstrahlung: Di 22.04.2014 Das Erste
    Das Erste
    Di 22.04.
    20:15 Uhr
  • Staffel 13, Folge 8 (45 Min.)
    Bild: ARD/Barbara Bauriedl
    Schwester Hildegard (Andrea Sihler, r.) stört die Mutter Oberin von Beilheim (Gaby Dohm, l.) beim Klavierspiel - Herr Wöller bittet um einen Gesprächstermin. – © ARD/Barbara Bauriedl

    Katharina Kunert, ein junges Mädchen aus Kaltenthal, ist an Leukämie erkrankt und benötigt dringend eine Stammzellenspende. Die Nonnen des Klosters unterstützen die Gemeinde bei der Suche nach einem geeigneten Spender. Als ob das Schicksal es Katharina nicht schon schwer genug macht, muss sie auch noch erfahren, dass nicht ihr Vater Gerhard, sondern ein anonymer Samenspender ihr leiblicher Vater ist. Schockiert flüchtet sich Katharina zu ihrem Patenonkel, Bürgermeister Wöller. Der ist mit dem niedergeschlagenen Mädchen und ihrem Gesprächsbedarf zum Thema Leben und Tod heillos überfordert und ruft Schwester Hanna zur Hilfe. Sie schafft es mit einfühlsamer Anteilnahme, Katharina Vertrauen und Zuversicht zu schenken. Richtig turbulent wird es, als bekannt wird, dass der Samenspender, und damit der leibliche Vater von Katharina, ein angesehener Bürger Kaltenthals ist. Im Wahlkampf um den Posten der Oberin der Magdalenerinnen geht es weiterhin um den geplanten Verkauf des Klosters Kaltenthal. Bürgermeister Wöller ist dahinter gekommen, dass er von Weihbischof Kalkbrunner und Schwester Theodora, der Gegenkandidatin der Mutter Oberin, ausgetrickst wurde. Das Geschäft droht zu scheitern. Dem Bürgermeister drohen die Felle davon zu schwimmen und er beschließt, den Kurs zu wechseln. Er weiht die Oberin ein, denn eines scheint klar: Wöller wird nur im Schulterschluss mit ihr triumphieren können. Die Novizin Lela steht indes vor einem Durchbruch in der Musikbranche. Nach dem großen Überraschungserfolg, den sie mit ihrem Lied für Tabea im Internet erlebte, hat ihr Agent Stolpe einen Plattenvertrag an Land gezogen. Ob sich die Lebensart einer Ordensschwester allerdings mit den Visionen eines Musikproduzenten in Einklang bringen lässt, ist mehr als fraglich. Schwester Felicitas bekommt von Tabea, der ehemaligen Novizin, Unterstützung bei der Spendersuche für Katharina. Die Freude darüber weicht großer Besorgnis. Tabea wirkt nicht mehr so fröhlich wie früher und dann entdeckt Felicitas auch noch ein blaues Auge an ihr. Obwohl Tabea bestreitet, dass ihr Freund Lukas für diese Verletzung verantwortlich ist, schaltet Felicitas Schwester Hanna ein. Die bietet Tabea an, wieder für ein paar Tage ins Kloster zu ziehen, damit sie sich Gedanken über ihre Zukunft mit Lukas machen kann. (Text: ARD)

    Deutsche Erstausstrahlung: Di 29.04.2014 Das Erste
    Das Erste
    Di 29.04.
    20:15 Uhr
  • Staffel 13, Folge 9 (45 Min.)
    Bild: ARD/Barbara Bauriedl
    ARD UM HIMMELS WILLEN, XIII. Staffel (13 neue Folgen), Folge 165 "Neues Leben", am Dienstag (06.05.14) um 20.15 Uhr im Ersten.
Agent Stolpe (Markus Hering, r.) ist unglücklich - Schwester Lela (Denise M'Baye, l.) entspricht in den Augen des Musikproduzenten nicht dem Erscheinsbild eines Popstars. – © ARD/Barbara Bauriedl

    Der große Tag der Wahl zur Oberin des Magdalenerinnen-Ordens ist gekommen und die Spannung steigt. Als erste Ergebnisse eintreffen, wird klar, dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Baronin von Beilheim und ihrer Gegenkandidatin Schwester Theodora wird. Auch im Kloster Kaltenthal steht die Urne bereit, aber Hanna verpasst fast die Stimmabgabe. Sie hat erfahren, dass das Kaltenthaler Gartencenter kurz vor der Schließung steht und die langjährigen Mitarbeiter bald auf der Straße stehen werden. Andrea Polland, die aus der Konzernzentrale kam, um sich um die Gewinnoptimierung zu kümmern, fällt es schwer, den liebgewonnen Kollegen die bittere Neuigkeit zu überbringen. Zumal ihr einer ganz besonders ans Herz gewachsen ist. Als Hanna von Frau Polland erfährt, dass das Gartencenter zwar Gewinne macht, aber nicht in ausreichender Höhe, platzt ihr fast der Kragen. Der Auszubildende Jonas bringt sie auf eine zündende Idee. Bürgermeister Wöller ist stinksauer, dass Weihbischof Kalkbrunner und Schwester Theodora ihn hintergehen wollten und fährt jetzt andere Geschütze auf. Da er sich bei der Wahl nicht auf die Magdalenerinnen verlassen mag, beauftragte er Treptow, in Theodoras Leben zu wühlen, um deren „Leiche im Keller“ aufzuspüren. Und tatsächlich hat der Bürgermeister nun etwas in der Hand, mit dem man die Gegenkandidatur von Theodora torpedieren könnte. Als Wöller deswegen bei der Mutter Oberin vorspricht, macht sie ihm unmissverständlich klar, dass sie sich nicht auf diese unlauteren Methoden einlassen wird. Wöller jedoch verabredet sich mit Theodora – Die ehemalige Novizin Tabea begleitet Schwester Lela zu einer Aufnahme ins Tonstudio. Der Produzent TJ macht zunächst einen sympathischen Eindruck, doch dann geht es um Lelas Erscheinungsbild als Popstar – das hat mit dem einer Nonne gar nichts mehr zu tun. Inzwischen taucht im Kloster Tabeas Freund Lukas auf. Er will sich für das, was er ihr angetan hat und was er versprochen und nicht eingehalten hat, entschuldigen. Tabea soll wieder nach Hause zu kommen. (Text: ARD)

    Deutsche Erstausstrahlung: Di 06.05.2014 Das Erste
    Das Erste
    Di 06.05.
    20:15 Uhr
  • Staffel 13, Folge 10 (45 Min.)
    Bild: ARD/Barbara Bauriedl
    ARD UM HIMMELS WILLEN, XIII. Staffel (13 neue Folgen), Folge 166 "Liebesgeflüster", am Dienstag (13.05.14) um 20.15 Uhr im Ersten.
Bürgermeister Wöller (Fritz Wepper, l.) lässt sich im Ochsen von Kellnerin Erika (Julia von Juni, r.) eine Schweinshaxe servieren. – © ARD/Barbara Bauriedl

    Schwester Hanna bereitet ihren Mitschwestern Sorgen. Immer wieder leidet sie unter Schwindelanfällen. Als Schwester Felicitas auch noch eine auffällige Hautstelle entdeckt, überzeugt sie Hanna, endlich einen Termin bei Dr. Böger auszumachen. Bevor es aber soweit ist, kümmert sich Hanna um Roswitha Kerner, die sich verfolgt fühlt. Zu Recht – als Wachtmeister Meier einen Privatdetektiv stellt, muss Frau Kerner erfahren, dass ihr Mann ihr nachspionieren lässt. Seine Eifersucht scheint begründet: In einem Internet-Dating-Portal findet sich ein Foto von Frau Kerner. Als „Rosi1743“ betreibt sie dort einen intensiven Flirt mit „Hermännchen48“. Roswitha Kerner beteuert gegenüber ihrem Mann, unschuldig zu sein, doch für ihn ist die Sache klar. Im Kloster erhält Frau Kerner Obdach und Hanna verspricht, nicht nur den eifersüchtigen Gatten zu beruhigen, sondern auch aufzuklären, wie es zu diesem Chaos kommen konnte. Wolfgang Wöller erfährt indes von „Hermännchen48“, seinem Spezl Hermann Huber, dass dieser im Internet die Frau fürs Leben gefunden hat. Aus Neugier und vielleicht auch in der Hoffnung auf ähnliches Glück, lässt er sich im Büro sogleich einen Computer installieren – Nachdem Baronin von Beilheim auch weiterhin die Oberin der Magdalenerinnen bleibt, muss Weihbischof Kalkbrunner seine Pläne ändern. Um doch noch in dem lukrativen Geschäft, welches eine Klosterbrauerei im Nonnenstift sein würde, mitreden zu können, versucht er, sich wieder bei Bürgermeister Wöller beliebt zu machen. Aber der ist jetzt vorsichtiger denn je. Wissend, dass er klerikale Unterstützung bei dem Projekt braucht, macht er Kalkbrunner einen Vorschlag. Er soll den Kauf des Klosters mitfinanzieren. Immerhin ist der Kaufpreis für das Klostergebäude nur durch Kalkbrunners Intrige von zwei auf vier Millionen Euro angestiegen. Wenn er nun also diese Differenz beisteuern kann, steht einer Klosterbrauerei quasi nichts mehr im Weg. Im Mutterhaus bekommt die Oberin überraschend Besuch von ihrer gescheiterten Gegenkandidatin, Schwester Theodora. Diese hat eine weitreichende Entscheidung getroffen – Oberin von Beilheim hält beeindruckt kurz inne, muss sich dann aber wieder den Vorbereitungen eines großen Events widmen. Bischof Rossbauer wird 75 und das muss gebührend gefeiert werden. Während Bürgermeister Wöller auf ihre Unterschrift auf dem Kaufvertrag für das Kloster Kaltenthal wartet, herrscht auch bei der Novizin Lela Unsicherheit. Ihr Plattenproduzent TJ droht nach ihrem Ausstieg aus dem Vertrag mit einer saftigen Forderung. Wie gut, dass Lelas Agent Klaus Stolpe den Vertrag bis ins letzte Detail kennt. (Text: ARD)

    Deutsche Erstausstrahlung: Di 13.05.2014 Das Erste
    Das Erste
    Di 13.05.
    20:15 Uhr
  • Staffel 13, Folge 11 (45 Min.)
    Bild: ARD/Barbara Bauriedl
    ARD UM HIMMELS WILLEN, XIII. Staffel (13 neue Folgen), Folge 167 "Gesucht und gefunden", am Dienstag (20.05.14) um 20.15 Uhr im Ersten.
Efgenia (Proschat Madani, l.) beobachtet amüsiert die Diskussion zwischen Bürgermeister Wöller (Fritz Wepper, r.) und Wachtmeister Kolatschek (Heinrich Schafmeister, r.), der Wöllers Wagen abschleppen lassen will. – © ARD/Barbara Bauriedl

    Schwester Hanna unterzieht sich auf Drängen ihrer Mitschwestern einer ausführlichen Untersuchung bei Dr. Böger. Bei einer Computertomographie macht dieser eine erschreckende Entdeckung. Er muss noch einen Spezialisten zu Rate ziehen, doch die ersten Prognosen sind tragisch. Böger vermutet einen Hirntumor. Wenn sich der bestätigt, bleiben Hanna nur noch wenige Wochen. Tabea, die nach einer handfesten Auseinandersetzung mit ihrem Freund Lukas noch immer bei ihren früheren Mitschwestern lebt, hat eine Entscheidung getroffen. Sie überrascht die Kaltenthaler Nonnen mit dem Wunsch, wieder als Novizin zurückkehren zu wollen. Die Freude ist groß, zumal Tabea dann auch weiterhin im Krankenhaus arbeiten kann. Felicitas hat sogleich eine heikle Bitte. Sie möchte unbedingt wissen, was Dr. Bögers Untersuchungen bei Hanna ergeben haben – Tabea könnte doch mal einen Blick in die Krankenakte werfen. Die Informationen, die Tabea dann aber liefert, übersteigen alle Befürchtungen. Nur Hanna selbst scheint den Schock über ihr Schicksal mit Gelassenheit und großem Gottvertrauen zu ertragen. Panik nützt nun ohnehin nichts. Lieber kümmert sich Hanna um Leo Maybach, der seit der Heirat mit ihrer Mutter zur Familie gehört. Er flüchtet sich ins Kloster, um Abstand von den Bevormundungen seiner Frau zu gewinnen. Hanna weiß, wovon er spricht, hofft aber, dass Leo einsieht, dass Getrud Jacobi einfach nicht zu ändern ist. Doch dann taucht diese auch im Kloster auf und merkt gar nicht, dass sie mit ihrer Fürsorge das Ende ihrer Ehe riskiert. Überraschenden Besuch bekommt auch Bürgermeister Wolfgang Wöller. Efgenia Malathounidis platzt in sein Leben und will bei ihm einziehen. Zunächst weiß er gar nicht so recht, wie ihm geschieht, doch dann muss sich Wöller eingestehen, dass er Efgenia in der Internet-Partnerbörse wohl viel zu viele Liebesschwüre übermittelt hat. Sie hat alle Brücken in ihre griechische Heimat abgebrochen und will nun mit ihm in ein neues Leben starten. So attraktiv Efgenia auch ist, Wöller fühlt sich überrumpelt und nicht bereit für einen neuen Lebensabschnitt. Zumal der Bürgermeister viel wichtigere Dinge zu klären hat. Der Gemeinderat scheint sich endlich von seiner Idee, eine Klosterbrauerei in Kaltenthal zu etablieren, überzeugen zu lassen. Er kommt seinem Ziel also ein Stückchen näher, doch auch Hanna erfährt von den neuesten Entwicklungen und schwört, so lange sie es kann, dagegen zu kämpfen. (Text: ARD)

    Deutsche Erstausstrahlung: Di 20.05.2014 Das Erste
    Das Erste
    Di 20.05.
    20:15 Uhr