Um Himmels Willen

Um Himmels Willen

  • Staffel 14, Folge 12 (45 Min.)

    Bürgermeister Wöller ist nach dem Eklat im Gemeinderat frustriert abgetaucht und lebt im Gästezimmer seines wiedergewonnenen Freundes Huber. Seine Marita ist zurück zu ihrem Mann gegangen, die Pläne für den Wellnesstempel sind geplatzt und die Gemeinde steht vor der Pleite. Zudem ist der Bürgermeister-Kandidat der Opposition ein ernstzunehmender Gegner, dem er in seinem momentanen Zustand nicht die Stirn bieten kann. Als Hanna von Huber gebeten wird, Wöller aus der Lethargie zu holen, bietet sie dem Bürgermeister an, mit ihm ins Mutterhaus zu Oberin Theodora zu fahren. Sie will sie davon überzeugen, vom Kaufvertrag zurückzutreten, damit ein finanzielles Desaster für Kaltenthal abgewendet werden kann. Die beiden ahnen nicht, dass auch Bolland-Käfer auf dem Weg ins Mutterhaus ist und der Oberin ein unschlagbares Angebot unterbreiten will – Schwester Hildegard wollte die Ruhe des Klosters nutzen, um an ihrem neuen Roman weiterzuarbeiten. Aber diese Ruhe tut ihr nicht gut – ins Mutterhaus möchte sie jedoch auch nicht zurück, obwohl ihr die Arbeit dort fehlt. Oberin Theodora hingegen verzweifelt an der Arbeitsweise ihrer neuen Sekretärin. Auch Bischof Rossbauer merkt, dass Hildegard einfach nicht zu ersetzen ist. Claudia ist noch immer traurig, dass die Oberin ihr den Eintritt in den Orden nicht gestatten möchte. Sie zieht sich zurück, statt mit den Schwestern die Morgenandacht zu zelebrieren. Lela hat dafür kein Verständnis. Claudia soll sich entscheiden: Wenn sie Nonne werden möchte, dann soll sie darum kämpfen - (Text: ARD)

    Deutsche Erstausstrahlung: Di 14.04.2015 Das Erste
    Das Erste
    Di 14.04.
    20:15 Uhr
  • Staffel 14, Folge 13 (45 Min.)

    Während sich Schwester Agnes und Schwester Felicitas auf die bevorstehende Benefizgala vorbereiten, macht sich Lela auf den Weg nach München. Sie möchte Claudia abholen, die nun endlich von Oberin Theodora in den Orden aufgenommen wurde und als Novizin im Kloster Kaltenthal bleiben darf. Die Kindergärtnerin Frau Stemmler bittet Hanna um Unterstützung. Im Kindergarten bereitet die gutmütige Hündin Raja den Kindern Tag für Tag große Freude. Doch damit soll es nun ein Ende haben. Die Gemeinde hat dagegen gesundheitliche Bedenken angemeldet. Hanna stattet dem zuständigen Gemeindeangestellten einen Besuch ab. Sie trifft auf den strengen Herrn Bommel, dem mit vernünftigen Argumenten nicht beizukommen ist, obwohl er doch ein Hundefreund zu sein scheint. Ob sie ihn mit einem Trick zum Umdenken bewegen kann? Im Garten des Bauunternehmers Huber sitzt der resignierende Noch-Bürgermeister Wöller und wartet auf sein Ende bei der bevorstehenden Wahl. Hanna, die ihn an seinen Auftritt bei der Wohltätigkeitsgala erinnern muss, versucht ihn aufzubauen. An dem Versprechen seines Gegenkandidaten Bolland-Käfer, das Kloster an einen Investor weiterverkaufen zu können, der daraus eine Seniorenresidenz machen will, ist etwas faul. Das kann sich nie und nimmer rentieren. Gemeinsam können sie ihm auf die Schliche kommen. Auch Marianne Laban, die zwischenzeitlich in das Wahlkampfteam der Konkurrenz übergelaufen war, hegt langsam Zweifel an Bolland-Käfers Absichten und beginnt zu recherchieren. Die bevorstehende Wohltätigkeitsgala ist auch für Schwester Hildegard und Oberin Theodora im Mutterhaus ein Thema. Nachdem sie sich für einen gemeinsamen Neuanfang entschieden haben, stellt sich die Frage, ob sie auch zur Gala nach Kaltenthal fahren. Hildegard kann die Oberin tatsächlich dazu überreden, muss aber einen hohen Preis zahlen: Theodora will Schwester Hildegard bei der Gala wie Wilhelm Tell mit Pfeil und Bogen einen Apfel vom Kopf schießen. (Text: ARD)

    Deutsche Erstausstrahlung: Di 21.04.2015 Das Erste
    Das Erste
    Di 21.04.
    20:15 Uhr