Superstar

    Superstar

    USA 1976 (Bert D’Angelo)
    Deutsche Erstausstrahlung: 10.11.1977 ARD
    Alternativtitel: Bert D'Angelo Superstar

    Im Mittelpunkt steht Polizeisergeant Bert D’Angelo, den seine Kollegen „Superstar“ nennen. In der Tat sind die Methoden des Detektivs mitunter etwas ungewöhnlich, doch sein Chef, Captain Jack Breen, deckt ihn, denn er weiß genau, was er an dem harten Gangsterjäger hat …

    DVD-Tipps von Superstar-Fans

    Superstar – Community

    a-team fan 83 (geb. 1973) am 27.01.2011: es müsste echt wieder mal einen Kultsender im Free TV geben wie Kabel1 oder Das Vierte oder Anixe HD früher waren der diese klasse Serie mal wieder zeigt. Außerdem müsste es unbedingt bald mal eine deutsche DVD Veröffentlichung geben.
    kerbschnitzer am 06.07.2009: sergeant dángelo tauchte in einer folge der Strassen von san francisco auf. seinen spitznamen "superstar", erhielt er wegen seiner hohen festnahmeqoute. morton fine hatte Superstar konzipiert. die musik schrieb paul williams
    Stefan (geb. 1963) am 11.09.2006: Fand die Serie eher amerikanische Durchschnittsware, weshalb die wohl auch nicht mehr wiederholt wird. Die letzte Wiederholung war 1990 auf PRO7 - danach überhaupt nicht mehr. Dann wird es ja mal langsam wieder Zeit ...
    Claus (geb. 1960) am 03.09.2003: Eine der vielen guten Serien, die in Vergessenheit geraten sind.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    12 tlg. US-Krimiserie (Bert D’Angelo – Superstar; 1976).

    Amerika sucht den Superbullen: Sergeant Bert D’Angelo (Paul Sorvino) ist ein erfahrener Polizist, der von New York City nach San Francisco versetzt wird. Dort erwarten ihn Inspektor Larry Johnson (Robert Pine) und Captain Jack Breen (Dennis Patrick).

    Superstar war ein Spin-off von Die Straßen von San Francisco – D’Angelo wurde in der Folge Der Superstar eingeführt. Im Gegensatz zum Original war der Ableger ein Flop. Der Programmbeirat der ARD kritisierte, die oberflächliche Handlung, die Brutalität und die schlechte Synchronisation könnten dem Zuschauer nicht länger zugemutet werden. Das musste sie auch nicht, nach zwölf Folgen war die Serie in den USA ebenfalls abgesetzt worden.