Deutsche Erstausstrahlung: 15.04.2006 Das Erste

    Als Kind musste Klaus Störtebeker mitansehen, wie seine Eltern grausam ermordet wurden. Seitdem hat er nur ein Ziel vor Augen: die Täter zu finden und zur Verantwortung zu ziehen. Jahre später kommt Klaus nach Hamburg, wo er nicht nur seinen Bruder Jan Broderson wiederfindet, den er seit dem Tod der Eltern nicht mehr gesehen hat, sondern auch Elisabeth, seine Jugendliebe, die nun jedoch mit dem reichen Patrizier Simon von Wallenrod verlobt ist. Als Störtebeker und Jan herausfinden, dass Simons Familie etwas mit dem Tod ihrer Eltern zu tun haben muss, spitzt sich die Situation dramatisch zu: Simon setzt alles daran, Störtebeker aus dem Weg zu räumen. Doch dieser weiß sich zu wehren, auch gegen den mächtigen Simon von Wallenrod. Von nun an steht Störtebeker außerhalb der Gesellschaft – er ist zum Piraten geworden … (Text: ARD)

    Störtebeker – Kauftipps

    Störtebeker – Community

    Ladde am 26.12.2014: und der Film wurde in Litauen gdreht ?
    swo (geb. 1980) am 16.05.2008: Ich muß sagen mir hat der Film gefallen, denn es war alles wichtige enthalten, was es über Störtebecker zu sagen gab und das man das dann nicht in 30 Minuten abhandelt, sondern noch Geschichte drumherum schreibt ist doch üblich - siehe Titanic. Und die Geschichte die drumherum war, war völlig in Ordnung. Die Schauspieler waren grandios und äußerst glaubwürdig. Wer sich einen Film ansehen will, der sich nur an die Fakten hält und alles andere weg läßt, der muß sich eine Dokumentation ansehen und keinen Film
    Jürgen (geb. 1972) am 11.05.2006: AUA, AUA, AUA eigentlich fällt mir nicht viel mehr ein zu diesem "TV-Ereignis" (heul).
    Martin K. (geb. 1964) am 18.04.2006: Das war ja wohl eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Zugegeben, der Name Störtebeker ist zwar bekannt, aber über sein Leben ist nur sehr wenig belegt. Aber statt sich wenigstens ein bißchen an den bekannten Tatsachen entlang zu hangeln wurde eine Story erfunden, die auch wirklich gar nichts nichts mit der Historie zu tun hat. Genausogut hätte man den Helden Hans Wurst nennen können, das wäre sogar realistischer gewesen, den mit dem historischen Störtebeker hatte das nichts zu tun. Aber neben den historisch Fehlern der Story stimmte auch die gesamte Ausstattung nicht. Wenn man schon viel Geld für eine Kulisse und für Kostüme ausgibt, dann hätte man das fürs gleiche Geld auch korrekt machen können. Allerdings hätte es dann keine tiefen Ausschnitte gegeben. Allerdings ist es schon sehr billig, auf so niedrige Instinkte anzusprechen um ein paar Zuschauer zu ködern. Zuletzt war auch die gesamte Regiearbeit eine echte Zumutung. Man konnte sich nicht des Eindrucks erwehren, das der Regisseur sich schlecht Kung Fu Filme aus Hongkong zum Vorbild genommen hatte. Insgesamt ein Film zum möglichst schnell vergessen. Martin K.

    Cast & Crew