Stephen King: Salem’s Lot

    Stephen King: Salem’s Lot

    USA 2004 (Salem’s Lot)
    Deutsche Erstausstrahlung: 27.12.2006 ZDF
    Alternativtitel: Brennen muss Salem

    Nach 20 Jahren kehrt Ben Mears (Rob Lowe) in seine Heimatstadt Jerusalem’s Lot zurück. Als Schriftsteller hat er es inzwischen zum Pulitzerpreis gebracht, doch in seinem neuenglischen Geburtsort, den alle nur „Salem’s Lot“ nennen, begegnet man ihm mit Argwohn. Ben will für ein neues Buch recherchieren und sich gleichzeitig den Ängsten seiner Kindheit stellen. Das alte Marsten-Haus hat es ihm angetan, dessen Besitzer Selbstmord beging, als Ben acht Jahre alt war. Seitdem soll es in dem Gemäuer spuken, und der Schriftsteller möchte es kaufen. Unglücklicherweise ist ihm jedoch jemand zuvorgekommen. Antiquitätenhändler Straker (Donald Sutherland) hat das Haus bezogen und eine sargähnliche Kiste mitgebracht, die er nicht aus den Augen lässt. Während Ben versucht, mehr über den mysteriösen Neuankömmling herauszufinden, sterben in Salem’s Lot mehrere Menschen an einer seltsamen Anämie. Dem Schriftsteller kommt ein schrecklicher Verdacht: Gibt es Vampire in Salem’s Lot? (Text: ZDF)

    Stephen King: Salem’s Lot auf DVD

    Stephen King: Salem’s Lot – Community

    BerndMetz (geb. 1983) am 04.02.2015: Ich kenn den Film nicht Sagt mal ist der Empfehlenswert ??
    Robert (geb. 1986) am 12.12.2006: Ich habe vorher den Roman gelesen bevor ich mir diesen Film ansah. An sich finde ich den Film toll, obwohl er in manchen Punkten abweicht, wie z.B. spielt die Handlung des Buches im Jahre 1975 und nicht in der heutigen Zeit. Ich finde die Darsteller, z.B. Rob Lowe, Samantha Mathis, James Cromwell und Rutger Hauer, passen wirklich zu ihren Rollen und sonst lässt sich der Film ansehen. Auf jeden Fall besser als die erste Verfilmung, auf die man verzichten kann.
    Christoph schlüter (geb. 1972) am 14.11.2006: Hervorragende Neuverfilmung des Stephen King-Klassikers. Top besetzt und stimmungsvoll umgesetzt - mit einem überraschenden, neuen Ende - reiht sich dieser Film in die besten Stephen King-Verfilmungen ein. Leider merkt man bei manchen Szenen das schwache Budget, weswegen einige Specialeffects leider nicht so eindrucksvoll wurden, wie sie hätten sein können. Trotzdem um Lichtjahre besser, als die stinklangweilige und grottenschlechte 70er Jahre Verfilmung mit dem stocksteifen David Soul und dem ausrangierten James Mason, die schon von der Kameraaufnahme her unterstes TV-Niveau war.

    Cast & Crew

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