Bild: ZDFtheaterkanal
    Spiel des Lebens – Bild: ZDFtheaterkanal

    Spiel des Lebens

    A/D 1996
    Deutsche Erstausstrahlung: 30.08.1996 ZDF

    Die Serie begleitet ein Gruppe von Erstsemestern an einer Schauspielschule in ihrem Privatleben und bei ihrer Ausbildung. Ihre Lehrer unterrichten sie in den verschiedenen Disziplinen ihres Handwerks. Am Ende steht die Abschlussprüfung.

    Spiel des Lebens – Community

    Sven D. Hauer (geb. 1941) am 21.07.2013: Als Tourismusdirektor der Wachau habe ich mit Wolfgang Rademann und der Polyphon schon DIE DONAUPRINZESSIN als location-scout, trouble shooter etc. betreut. Das SPIEL DES LEBENS mit dem damals noch nicht so bekannten Simon Schwarz, der grande dame Ruth Maria Kubitschek u.a. war Rademanns Versuch auch jüngeres TV-Publikum anzusprechen. Leider waren die Einschaltquoten nicht so gut, so dass die Staffel eingestellt wurde.
    Julia (geb. 1980) am 28.04.2006: Wie Kathi schon schrieb, handelt die Serie von Schauspielschülern, die die Aufnahmeprüfung an einer berühmten Schule in Wien (?) bestehen müssen und von den ersten Semestern an dieser Schule. Leider waren die Einschaltquoten der Erstausstrahlung nicht hoch genug; so wurde die Produktion nach nur einer Staffel eingestellt. -> Eine harmlose Familienserie mit Manfred Zapatka und Ruth Maria Kubitschek.
    Kathi am 01.09.2004: Die Serie handelt von einer Schauspielschule. Von den Aufnahmeprüfungen bis zum Intendantenvorsprechen.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    12 tlg. dt. österr. Familienserie von Felix Huby, Regie: Michael Günther.

    Ein neuer Jahrgang von Schauspielaspiranten wird an der Schauspielschule in Schloss Haindorf bei Wien aufgenommen: der Filou Felix Kranich (Tim Bergmann), die ehrgeizige Natascha Lewanowa (Bettina Ratschew), die dickliche Usch Meier (Nana Spier), der begabte Uli Remberg (Paul Matic), die schrille Rosalie Wolf (Ingrid Schediwy), der mehrfach durchgefallene Jo Schilp (Atto Suttarp) und Julia Rosenberg (Susanne Eisenkolb), die sich sogar über das Flehen ihres Vaters hinwegsetzt, bei ihm und ihrer sterbenden Mutter zu bleiben. Bis zum Schulabschluss müssen sie viele Prüfungen überstehen, und nicht nur berufliche. Geleitet wird die Schule von Elisabeth Sander (Ruth Maria Kubitschek), der ehrgeizige Alexander Sellin (Christian Brückner) unterrichtet Drama, der gehbehinderte Michael Thorndal (Manfred Zapatka) Musical, Esther Phanasi (Karin Boyd) Tanz.

    Freud und Leid an einer Schauspielschule? Nein, mit Fame hatte diese Serie nichts zu tun, eher schon mit Grisu, der kleine Drache. Nicht nur, weil die jungen Menschen mindestens so dringend Schauspieler werden wollen wie er Feuerwehrmann. Auch tief in ihnen drin sieht es offensichtlich ganz ähnlich aus wie in Grisu. Julia erklärt ihrem Vater: Da ist ein Feuer in mir, das kann man nicht einfach löschen, und noch in derselben Folge sagt Professorin Sander zu ihren Schülerinnen: Das Feuer, das in Ihnen allen brennt, können wir nicht löschen. Bei der Kritik fielen weniger die Nachwuchsschauspieler durch als ihre gestandenen Kollegen und die biederen Geschichten mit 50er-Jahre-Pathos. Produziert wurde die Serie von Wolfgang Rademann.

    Den Pilotfilm zeigte das ZDF am Montag zur Primetime, die Folgen waren 45 Minuten lang und liefen freitags am Vorabend.