Deutsche Erstausstrahlung: 09.01.1997 RTL

    Mit dem bewährten Konzept, dem angestammten Sendeplatz am Donnerstagabend um 21.15 Uhr, aber in völlig neu gestalteter Kulisse setzt Margarethe Schreinemakers ihr Talk-Magazin bei RTL fort. Zu ihrem Start sagte Programmdirektor Marc Conrad: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Margarethe und haben sie mit offenen Armen in der RTL-Familie aufgenommen.“ (Text: auf einen Blick 1/ 1997)

    Adaption von Schreinemakers Live

    Schreinemakers TV – Community

    patrick (geb. 1973) am 26.05.2007: suche unbedingt die folge von s.tv,wo das thema ''terror in der bahn''vorkam,kann mir da jemand helfen,,,sehr wichtig!!!danke und gruss
    Bea am 19.02.2005: Ich suche eine Folge von Schreinemakers Sendung, als Ihr Ex-Mann Jürgen von der Lippe zu Gast war. Kann mir jemand helfen??
    Jan (Hans-Dieter) (geb. 1977) am 23.01.2004: So schnelles Verfallsdatum aber doch net... 1992 - 1996 DIE TALKSHOW mit rund 6-7 Mio. Zuschauen = 5 große Jahre! Frag doch mal nach anderen Moderatoren, die vielleicht 3 mal auf dem Schirm waren und von denen Du nix mehr hörst... Na!??
    Claus (geb. 1960) am 09.09.2003: Nach ihrem Quotenhit Schreinemakers Live erlebte die gute Margarethe mit dieser Sendung einen totalen Absturz. es zeigte sich, daß sie ein Fernsehstar mit schnellem Verfallsdatum war.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Wöchentliche Talkshow mit Margarethe Schreinemakers.

    Die Sendung war die Fortführung von Schreinemakers live unter neuem Namen auf neuem Sender, aber altem Sendeplatz, donnerstags um 21.15 Uhr, nach wie vor knapp drei Stunden live.

    RTL-Geschäftsführer Helmut Thoma hatte die Moderatorin unter größtem PR-Rummel bei Sat.1 weggekauft, was eine der größten Fehleinschätzungen des sonst so treffsicheren Medienmanns war. Die Einschaltquoten, die im Zuge ihrer Steueraffäre schon bei Sat.1 gesunken waren, fielen bei RTL noch weiter in den Keller. Harald Schmidt formulierte es so: Am Donnerstag arbeiten alle für Sat.1. Auch die Ex-Mitarbeiter. Am Ende unterschritt die Sendung die Quotengrenze, was es RTL ermöglichte, vorzeitig aus dem Dreijahresvertrag auszusteigen.