Schillerstraße

    Schillerstraße

    Die Impro-Comedy

    D 2004–2010
    Deutsche Erstausstrahlung: 03.09.2004 Sat.1

    „Schillerstraße“ basiert auf der hohen Kunst der Improvisation. Das Prinzip klingt einfach, aber herausfordernd: eine Bühne, eine Handvoll Comedians – und kein Drehbuch: Die Comedians erhalten einzeln per Knopf im Ohr Anweisungen vom Spielleiter: „Sprich wie ein Büttenredner!“, „Dir ist gerade ein Geist erschienen!“ usw.

    Die Zuschauer sind über Einblendungen eingeweiht, die übrigen Mitspieler jedoch ahnungslos …

    Schillerstraße – Kauftipps

    Schillerstraße – Community

    Sarah am 03.07.2015: Is Guddi
    Lene (geb. 1977) am 15.12.2013: Gibt es mal wieder neue Folgen?
    nette am 05.11.2012: hallo, ich habe mal eine frage. es gibt staffel 1 und 2 auf dvd und staffel 5.1 und 5.2. kann mir einer sagen, was mit den staffeln 3 und 4 ist? bekommt man diese auch auf dvd?
    gitti (geb. 1937) am 21.01.2011: Hallo Findet ihr das lustig, was ihr den Zuschauern anbietet? Diese Sendung ist ätzend, wenn man mal lachen will, muss man sich selbst kitzeln. Man hat mehr Spaß, wenn man den Affen zu sieht.
    Nicole am 15.03.2010: Hallo! Weiß jemand, wie lang die momentane Staffel noch laufen wird? Und ob danach noch eine weitere geplant ist? Vielen Dank =)

    Schillerstraße – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Seit 2004. Improvisations-Comedyshow.

    Cordula Stratmann improvisiert mit wechselnden Gastkomikern vor Publikum eine Spielhandlung. Die Bühne stellt ihre Wohnung in der (fiktiven) Schillerstraße dar. Es gibt kein Drehbuch, alles entwickelt sich spontan. Spielleiter Georg Uecker gibt den Protagonisten per Knopf im Ohr merkwürdige Anweisungen („Sprich nur in Sprichworten!“, „Du begehrst den Barhocker“), die sie umsetzen müssen. Für die Zuschauer sind die Anweisungen hörbar und eingeblendet, die Spielpartner kennen die Aufgaben ihrer Kollegen jedoch nicht.

    Fröhlicher Kindergartenhumor für Erwachsene. Der Unterhaltungswert hing stark von den Gastkomikern ab und schwankte entsprechend. Regelmäßige Gäste waren Martin Schneider, Annette Frier, Ralf Schmitz, Michael Kessler, Bernhard Hoëcker und Tetje Mierendorf. Sie spielten Nachbarn oder Freunde von Stratmann und traten wie sie unter ihren realen Vornamen auf.

    Die Sendung wurde zum Überraschungserfolg der Saison und inspirierte u. a. RTL zum Improvisationformat Frei Schnauze.

    Lief zunächst als halbstündige Show freitags um 22.15 Uhr und wechselte Anfang 2005 in doppelter Länge auf den Donnerstag um 20.15 Uhr Als Spielleiter war bis kurz vor der ersten Sendung noch John Hudson vorgesehen.

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