Nichts als Ärger im Depot

    Nichts als Ärger im Depot

    GB 1969–1973 (On The Buses)
    Deutsche Erstausstrahlung: 07.07.1976 DDR1
    Spielfilm: Meuterei im Bus

    Ein guter Busfahrer schnauzt mit seinem Schaffner auch einmal seine Fahrgäste an, schließt vor den Fahrgästen die Türen und fährt davon, fährt, wenn er Verspätung hat, auch einmal bei Rot über die Ampel und beherrscht seinen Bus nicht nur im Schlaf, sondern auch im Suff.

    Diese Serie handelt von einem Londoner Busfahrer, der zusammen mit seinem Schaffner die Fahrgäste in seinem Bus sicher durch London kutschiert. Als die Kantine geschlossen werden soll, herrscht im Busdepot die vollste Aufregung. (Text: Axel Höber)

    Nichts als Ärger im Depot auf DVD

    Nichts als Ärger im Depot – Community

    Stefan (geb. 1963) am 12.09.2014: Die Serie sagt mir nichts, weil wir damals kein DDR-Fernsehen empfangen konnten. Wurden nur 9 Folgen ausgestrahlt, die restichen 65 Episoden leider nicht...

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    8 tlg. brit. Comedyserie von Ronald Wolfe und Ronald Chesney (On The Buses; 1969).

    Stan Butler (Reg Varney) fährt einen grünen Londoner Doppeldeckerbus, sein bester Kumpel ist sein Schaffner Jack Harper (Bob Grant). Ihre Lieblingsbeschäftigungen sind: generelle Arbeitsvermeidung, ihren überkorrekten Chef, Inspektor Blakey Blake (Stephen Lewis), in den Wahnsinn treiben und Schaffnerinnen verführen. Stan ist Anfang 50, nicht verheiratet und lebt noch bei seiner Mutter (Cicely Courtneidge, später: Doris Hare), die ihn verwöhnt. Auch seine meist arbeitslose Schwester Olive (Anna Karen) und ihr fauler Mann Arthur (Michael Robbins) hängen hier herum.

    In Großbritannien war die Serie mit dem derbem Haudrauf-Humor unfassbar langlebig: Es liefen 74 halbstündige Episoden, drei Filme kamen ins Kino (der erste namens On The Buses war 1971 der erfolgreichste Film in Großbritannien), zwei Spin-off-Serien folgten. Das Format verkaufte sich auch in die USA, wo eine Adaption namens Lotsa Luck allerdings relativ erfolglos blieb.