Mission Eureka

    Mission Eureka

    D/F/I/GB 1989
    Deutsche Erstausstrahlung: 09.10.1989 ZDF

    Die bemannte europäische Raumfähre „Magellan I“ soll Bauelemente einer Raumstation ins All transportieren und den defekten Super-Satelliten „Palladio“ reparieren. „Palladio“ gehört der Unternehmensgruppe Waldegg. Unter dem Druck von Politik und Wirtschaft gibt der Projektchef Thomas Altenburg trotz technischer Probleme den Start in Kourou frei. Es kommt zu einer Katastrophe … (Text: Hörzu 40/1989)

    Fortsetzung als Das Sahara-Projekt

    Mission Eureka – Kauftipps

    Mission Eureka – Community

    Petra am 25.09.2013: Das Sahara Projekt kommt auf dem Theaterkanal, schade das kann ich leider nicht empfangen. Bin aber wahnsinnig neugierig, den ich kenne ja schon Mission Eureka, unnd würde mich riesig freuen wenn diese Serien wieder mal in`s ZDF oder so kommen. Habe mir auch gleich damals das Buch zugelegt, denn ich bin ein großer Fan von der Serie. Petra
    Rene Tiedemann (geb. 1978) am 09.09.2009: zur zeit läuft ja "das sahara-projekt" auf dem zdf theaterkanal. ich hoffe,das man auch mal die vorgänger serie "mission eureka" mal wieder sendet.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    6 tlg. europ. Politthriller von Ian Curtis, Peter Märthesheimer und Terence Feely, Regie: Klaus Emmerich und Franz Peter Wirth.

    Trotz beunruhigender Testergebnisse lässt Projektchef Thomas Altenburg (Peter Bongartz) die europäische Raumfähre „Magellan I“ starten, weil er von Politik und Wirtschaft, vor allem von dem skrupellosen Grafen Leo Waldegg (im Pilotfilm Karl-Michael Vogler, dann: Michael Degen), unter Druck gesetzt wird. Nach dem katastrophalen Absturz der Raumfähre versucht Altenburg die Besatzung zu retten. Der einflussreiche Graf und seine Frau Giovanna (Delia Boccardo) wollen ihn ausschalten, weil sie auch auf einen schnellen Start der nächsten Raumfähren bestehen. Waldegg zieht die Journalistin Maike Beck (Agnes Dünneisen) auf seine Seite.

    Als Titelmusik wurde eine aufgepoppte Version von Bachs d-moll-Toccata verwendet. Die Serie war eine Gemeinschaftsproduktion des ZDF mit Sendern aus ganz Europa, die sich bereits für Eurocops zusammengetan hatten. Als Maskottchen hatte sich die Europäische Produktionsgemeinschaft ein weißes Einhorn ausgedacht, das auch bei dieser Serie vor jeder Folge eindrucksvoll ins Bild galoppierte. Es war das letzte Einhorn, danach produzierte wieder jeder Sender für sich, weil das erfolgversprechender war. Im Vierteiler Das Sahara-Projekt versuchte Thomas Altenburg später noch einmal, Gutes zu tun, während Graf Waldegg nur ans Geld denkt.

    Nach dem Pilotfilm an einem Montag liefen die einstündigen Folgen sonntags zur Primetime.

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