Meine wilden Töchter

    Meine wilden Töchter

    USA 2002–2005 (8 Simple Rules For Dating My Teenage Daughter)
    Deutsche Erstausstrahlung: 23.01.2004 Disney Channel

    Nachdem die Kinder aus dem Gröbsten heraus sind, möchte Cate wieder arbeiten gehen. Gatte Paul erklärt sich bereit, einen Job als Kolumnist anzunehmen und mit der Erziehung der zwei Mädchen und des Sohnes zu helfen. Doch er hat seine Tochter Bridget unterschätzt. Die pubertierende Göre hält Papa ganz schön auf Trab. Mit ihr erlebt der wortgewandte Paul die Höhen und Tiefen der Kindererziehung.

    Mit der Hauptrolle in der Comedyserie „Herzbube mit zwei Damen“ setzte John Ritter aufs richtige Pferd, denn er wurde nicht nur schlagartig berühmt, sondern heimste auch noch den Emmy und Golden Globe dafür ein. Die Hauptrolle des Detective Hoopermann in der gleichnamigen Serie brachte ihm eine weitere Nominierung ein, ebenso die Gastrolle in „Ally McBeal“. 1983 erhielt der vielbeschäftigte Film- und Seriendarsteller einen Stern im „Walk of Fame“. In der mehrfach preisgekrönten Sitcom „Meine wilden Töchter“ konnte der gebürtige Kalifornier sein komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Während der Dreharbeiten 2003 starb John Ritter. Sein Filmgattin spielte Katey Sagal, die dem deutschen Fernsehpublikum als Al Bundys Ehefrau aus „Eine schrecklich nette Familie“ bekannt ist. Die 18-jährige Kaley Cuoco spielt die Rolle der nervenden Tochter Bridget. Das ehemalige Kindermodel machte bereits mit ihrer ersten Rolle in dem Thriller „Am Abgrund“ den Kritikern auf sich aufmerksam und erhielt eine Nominierung für den Young Artist Award. (Text: Premiere)

    Meine wilden Töchter – Kauftipps

    Meine wilden Töchter – Community

    Thinkerbelle (geb. 1964) am 08.01.2016 14:51: @Mexxo, ich bin mal gespannt ob du da ne Antwort bekommst. Ich glaube nicht, dass die Planungen weit über das Staffelende hinaus gingen. Meist setzt sich das Autorenteam mit dem Regisseur und Produzenten zusammen und überlegt wie es weiter gehen soll und teilt die Folgen untereinander auf. Manchmal wird auch nur von Folge zu Folge geplant. Aber wenn die Serie abgesetzt wird wird eben selten weiter geplant wie es weiter geht, es sei denn die Serie wurde von Anfang an mit einem bestimmten Ende geplant, wie etwa bei Lost oder How I Met Your Mother. So geht das zumindest aus Kommentaren vom Autoren oder Produzenten auf DVDs hervor.
    Mexxo (geb. 1988) am 07.01.2016 20:45: Ich habe heute die Produzenten angeschrieben und habe Sie gefragt welches Ende für die Serie vorgesehen wäre wenn ABC sie nicht abgesetzt hätte. Ich habe bis jetzt eine Antwort erhalten. Leider war diese Nachricht nicht Positiv. Ich hoffe die anderen Produzenten melden sich noch.
    diamondtiara am 09.09.2015: Auch wenn die Serie 13 Jahre alt ist ist sie trotzdem witzig und toll
    tv-deluxe2000 (geb. 1987) am 24.11.2012: Jawollo! Ab 6.1.13 darf man sich wieder auf die wilden Töchter freuen! Sixx sei Dank! :D
    Leizar (geb. 1987) am 30.09.2012: Naja, die letzte Folge ist doch ein ziemlicher Cliff-hänger, was ich schade finde. Warum? naja viel will ich nichts verraten, aber das mit der Ziege ist dabei das kleinste Problem. ka was sich die Produzenten und Autoren dabei gedacht haben wenn das beabsichtigt war, aber offene enden für eine Serie hab ich immer gehasst. Ein gewisser abschluss muss da sein wie das auszeihen aus dem Haus was das klassische ende ein sitcom ist (Prinz von Bel Air, Tool Time) oder die vertiefung einer Thematik die in der Serie aufgegriffen wurde und zu ende oder nochmal explezit vertieft wird (Alle lieben Raymond z.B. Alle lieben Ramond, King of Queens der Kinderwunsch, Alle unter einen Dach die Hochzeit). Die Serie hat leider nur einen offenen abschluss und nur wenn man Großzügig drüberschaut einen Schluss. Hätte mir lieber einen klassischen auszug der Töchter vom Heim ins College vorgestellt was eher zu der Thematik passen würde und keinen halbherzigen offenen "Schluss".

    Meine wilden Töchter – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    76-tlg. US Sitcom von Tracy Gamble („8 Simple Rules for Dating My Teenage Daughter“; 2002–2005).

    Paul Hennessy (John Ritter) hat ein ernstes Problem: Seine Töchter werden erwachsen und interessieren sich für Jungs. Schlimmer hätte es nun wirklich nicht kommen können. Bridget (Kaley Cuoco), die Ältere, und ihre Schwester Kerry (Amy Davidson) sind Teenager und hassen ihre Familie, das machen Teenager nun einmal so, und vor allem ihren jüngeren Bruder Rory (Martin Spanjers). Mutter Cate (Katey Sagal) kümmert die im Haus umgehende Pubertät weit weniger als ihren an sich so rationalen Mann Paul, dem die Nervosität anzusehen ist, sobald ein Junge Bridget, dem Schwarm der ganzen Schule, zu nahe kommt.

    Die Idee zur Serie stammte vom Buch „8 Simple Rules for Dating My Teenage Daughter and Other Tips from a Beleaguered Father (Not That Any of Them Work)“, von W. Bruce Cameron, das in Deutschland bisher nicht erschienen ist. Sie wurde die letzte Arbeit des Hauptdarstellers John Ritter, der während der Arbeiten an Folge 32 am 11. September 2003 völlig überraschend am Set zusammenbrach und starb. Die Serie wurde ohne ihn fortgesetzt und Paul Hennessy ein Serientod angedichtet, mit dem die Fernsehfamilie umzugehen hatte (diese Folge zeigte Pro Sieben im Januar 2005).

    Katey Sagal übernahm nun die tragende Hauptrolle und zeigte spätestens jetzt, dass sie deutlich mehr konnte, als Peggy Bundy aus Eine schrecklich nette Familie zu sein. Der besondere Charme der Serie war jedoch verschwunden, der Star und Sympathieträger Ritter, dem die Serie auf den Leib geschrieben schien, war immer das witzigste Element der Serie gewesen und nicht zu ersetzen.

    Lief erst samstags nachmittags und wurde dann auf sonntags vormittags verlegt.

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