Kinder, Küche, Kirche – das war das Frauenbild der 50er und frühen 60er Jahre. Dementsprechend beschäftigte sich auch das nachmittägliche „Magazin für die Frau“ weniger mit emanzipatorischen Themen, sondern z.B. mit Maria Landers, einer Hausfrau, die drei Zentner Wolle in einem Jahr verstricken konnte und dem Publikum erklären durfte, warum ein solches Strickpensum „die reinste Freude“ sei.

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