
PL/D/A 1985 (Urwisy z Doliny Mlynów)
kostenlose E-Mail-Benachrichtigung bei TV-Ausstrahlung oder DVD-Veröffentlichung
Infos Episodenführer TV-Vorschau Sendetermine DVDs/Download Forum/Kommentare
1. Willkommen Jacki und Zirkus Klementinchen Er ist zurückgekehrt aus dem Süden, der Storch Jacki. Alle Kinder rennen los, um ihm einen besonderen Empfang zu bereiten. Doch es braucht seine Zeit, bis das Rad von der Schmiede auf dem Baum neben der Mühle liegt. Dort soll es dem Storch als Nestuntergrund dienen. Aber Jacki klappert ihnen etwas. Er zieht einen Kreis nach dem anderen und denkt gar nicht daran, auf seinem Baum zu landen, denn der dicke Müller hat wieder einmal etwas im Nest vergessen - seinen Hut. Alle lieben Klementinchen, die verrückte Gans mit ihren Zirkustricks. Nur Philip nicht. Der Müllergeselle ist ziemlich sauer darüber, dass Klementinchen ihren Mist auf den sauberen Socken hinterlässt. Deshalb fängt und nudelt er sie und möchte sie am liebsten in der Pfanne sehen. Es sei denn, die Kinder könnten beweisen, dass ihre Gans wenigstens Eier legt. Eine wilde Suche geht los, doch Klementinchen löst das Problem auf ihre Weise. Übrigens versteht Jacki die Sprache der Menschen und er kann sie sogar sprechen. Nur weiß das hier im Dorf keiner. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 25.09.1986 Das Erste 2. April, April und Kapitän Groschny April, April, der macht mit allen, was er will. Auch im Mühlental. Stanni, Jazek und Wazek haben sich einen - wie sie meinen - ausgezeichneten Aprilscherz überlegt. Ein selbstgebastelter Hirsch mit echtem Kopf und Geweih lauert den Mädchen auf dem Schulweg auf. Die rennen verängstigt in den Wald, der falsche Hirsch hinterher. Doch plötzlich vergeht den Jungen der Spaß - kein Wunder, steht dort doch ein wahrhaft echter Hirsch mit Riesengeweih vor ihnen. Stanni zeigt den Zwillingen Jazek und Wazek einen prächtigen Karpfen, den er aus dem Weiher von Kapitän Groschny trotz Angelverbots herausgeholt hat. Er überredet die beiden, dorthin mitzukommen. Zu dritt versuchen sie, noch andere Fische zu fangen. Dummerweise ist zu dieser Zeit auch Klementinchen auf den Fischteichen unterwegs und lockt mit ihrem Schnattern den schrecklichen Aufseher herbei, von dem die Kinder glauben, dass er früher einmal Seeräuberkapitän gewesen ist. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 02.10.1986 Das Erste 3. Ein Haus wie der Sommer und Der Zauberring Die Maler sind da. Natürlich wollen die Kinder nicht nur zusehen, sondern es auch einmal selbst probieren. Am neugierigsten ist Klementinchen, die verrückte Gans. Sie klettert während der Frühstückspause auf die Leiter. Ein Eimer fällt, und ein großer gelber Fleck ziert die frisch gestrichene Wand. Doch die Kinder haben einen rettenden Einfall. Sie holen noch andere Farben dazu. Es dauert gar nicht lange, und es ist fertig - das Haus wie der Sommer. Mutters bester Schmuck ist weg. Es ist der Ring, mit dem sie einst der Müller "verzaubert" hat, bevor die beiden heirateten. Anja durfte ihn einmal ausprobieren. Doch das Unglück will es, dass er ihr in der Mühle vom Finger fällt. Auf die Suche, fertig los! Alle helfen mit. Auch Philip und der Müller. Kein Erfolg. Aber plötzlich hat Klementinchen etwas Goldenes im Schnabel. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 09.10.1986 Das Erste 4. Stanni lernt schwimmen und Der Kindergarten Schwimmen lernen ist nicht schwer, sagen alle im Mühlental, die es können. Stanni kann es noch nicht und ist da völlig anderer Meinung. Weder die Trockenübungen auf dem Küchentisch, noch die überaus klugen Ratschläge des Seeräuberkapitäns helfen ihm. Er rennt davon und übt still für sich alleine, bis Bärbels Schrei ihn bei seinen Schwimmübungen erreicht. Die Lieblingspuppe seiner Schwester ist in den Mühlenbach gefallen und treibt davon. Da überwindet Stanni seine Angst. Ein seltsames Rad, das zu Lande ebenso wie zu Wasser fährt, hat es den Mühlentalkindern angetan. Genau so eins müsste man haben, um den Bach in seiner ganzen Länge erkunden zu können. Aber woher soll man das Geld für all das Zubehör nehmen? Bärbel hat die rettende Idee: "Wir richten auf dem Hof einen Ferienkindergarten ein". Aber, mit kleinen Kindern umzugehen, ist gar nicht so einfach. Hansi ist der lebende Beweis dafür. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 16.10.1986 Das Erste 5. Eine geheimnisvolle Begegnung und Hamster in der Mühle An diesem Morgen hat Martha keine Lust, mit den anderen zur Schule zu gehen. Sie nimmt den Umweg durch die Wiesen. Dort begegnet sie zu ihrer Überraschung einem geheimnisvollen Schimmel. In der Schule glaubt niemand, dass sie einen neuen Freund hat. Doch als sie nach dem Unterricht wieder nach Hause zurückkehrt, wartet das Pferd immer noch auf sie. Natürlich sind Stanni, Jazek und Wazek und Bärbel ihr gefolgt. Die Überraschung ist groß. Denn für Himbeerbonbons lässt der geheimnisvolle Schimmel Martha sogar auf sich reiten. Meister Dendek kocht fast vor Wut. Die Kinder scheinen seine Mühle mit einem Zoo zu verwechseln. Erst verirrt sich ein kleiner Hund zwischen seine Getreidesäcke, dann die verrückte Gans Klementine und schließlich auch noch zwei weiße Mäuse. Aber da sind noch zwei weitere pummelige Nager, die auf dem Mühlenhof für Unruhe sorgen. Weil er soviel kurzweiligen Trubel auch in der kalten Jahreszeit nicht missen möchte, fasst Storch Jacki einen folgenschweren Entschluss. Dieses Jahr wird er hier bleiben im Mühlental, den ganzen Winter über. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 23.10.1986 Das Erste 6. Vogelscheuchen und Groschny ist verschwunden Es geht um die beste Vogelscheuche. Die Mädchen bauen ihre aus alten Kleidern, Tüll und einer Perücke. Die Jungen nehmen ein Hohlkreuz, kaputte Hosen, eine alte Jacke und Großvaters Strohhut. Natürlich sind Jazek, Wazek und Stanni zuerst fertig. Gespannt warten sie in der Dämmerung, womit die Mädchen ankommen werden. Plötzlich taucht hinter der Friedhofsmauer eine schreckliche weiße Gestalt auf. Hilfe, schreit Stanni und rast los. Die Zwillinge hinterher. Nur die Spatzen fürchten sich weder vor der einen, noch vor der anderen Scheuche. Am nächsten Morgen sitzen sie drauf, ein paar Kirschen im Schnabel. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 30.10.1986 Das Erste 7. Scharik, der Hund und Konrad, der Habicht Eigentlich soll Scharik, der Hund eines Bauern aus dem Mühlental, die Wildschweine vertreiben. Deshalb ist er auf dem Kartoffelfeld angebunden. Doch Stanni tut der kleine Hund leid. In einer Gewitternacht befreit er ihn und versteckt ihn in seinem Zimmer. Am Morgen spielt er krank, um Scharik nicht alleine zu lassen. Niemand merkt etwas. Doch auf der Suche nach dem verlorenen Scharik kommt der Bauer plötzlich auch zur Mühle. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 06.11.1986 Das Erste 8. Das Versteck und Ein Foto für die Oma Stanni, Jazek und Wazek haben einen geheimen Plan. Sie schleichen in den Hühnerstall, klauen Federn und benehmen sich auch sonst ziemlich merkwürdig. Das lässt den Mädchen keine Ruhe. Martha leiht sich das Fernglas ihres Großvaters und verfolgt die Spuren der drei. Die Mädchen haben Erfolg. Auf einer kleinen Insel mitten im Mühlental entdecken sie das Geheimnis - ein Wigwam ist aufgebaut. Drum herum Jazek, Wazek und Stanni mit buntbemalten Gesichtern und Federschmuck. Dazu schwingen sie Frau Dendeks Fleischklopfer als Kriegsbeil. Doch an das Wichtigste haben sie nicht gedacht - das Essen. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 13.11.1986 Das Erste 9. Die wilden Schweine und Die diebische Elster Stanni hat Ärger in der Schule. Deshalb darf er nicht mit zum Pilze suchen. Er soll zu Hause bleiben und rechnen üben. Aber bevor die anderen Kinder Pilze finden, tauchen plötzlich auf einer Lichtung einige Bachen mit ihrem Nachwuchs auf. Schnell retten sich die Kinder auf einen Baum. Dort müssen sie lange warten bis Hilfe kommt. Es ist Stanni, der sie rettet. Heimlich ist er aus dem Fenster gesprungen. Es gelingt ihm, die Wildschweine in die Flucht zu schlagen, doch zu Hause droht großer Ärger. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 20.11.1986 Das Erste 10. Der verrückte Traktor und Mutter hat Geburtstag Im Mühlental kann man mit einem Traktor die erstaunlichsten Sachen erleben. Die Kinder sind auf die Idee gekommen, ihren Drachen mit Motorkraft in die Luft zu bringen. Zuerst machen sie eine Probefahrt, heimlich natürlich. Über Stock und Stein geht die wilde Fahrt durch Felder und Wiesen bis in den Wald. Immer näher kommen sie an einen Abgrund heran, unter dem Philipp schläft. Und wenn Klementinchen nicht gewesen wäre, wäre die Geschichte vom Mühlental hier zu Ende. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 27.11.1986 Das Erste 11. Wenn es Mitternacht wird und Der erste Schnee Wieder mal sind unsere mutigen Heldinnen und Helden durch Erzählungen am Lagerfeuer nur noch mutiger geworden. Sie wollen es Philip, der sich über die Feigheit der Jungen lustig macht, zeigen. Ab auf die Sumpfwiese! Doch auf einmal werden sie Opfer ihres eigenen Spuks: "Uuuhs" tönt es von vielen Seiten, und plötzlich taucht ein weißes und schwarzes Gespenst auf. Das ganze Durcheinander wird erst von Hund Sultan ausgelöst, der hinter dem schwarzen Gespenst den guten Philip aufspürt. Aber wer ist das weiße? Endlich rieselt der von den Mühlentalkindern lang ersehnte Schnee vom Himmel. Noch vor dem Frühstück wird die erste Schneeballschlacht ausgefochten. Der Fotonarr Philip wird dagegen die weiße Pracht nutzen, um im Wald ein paar schöne Tierportraits zu schießen. Für die Rasselbande mal wieder eine gute Gelegenheit, dem Müllergesellen mal wieder einen ordentlichen Schreck in die Knochen zu jagen. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 04.12.1986 Das Erste 12. Der große Sprung und Wenn die Tiere reden Mit Skiern und Schlitten geht's im Mühlental die verschneite Wiese hinunter. Ein Riesenspaß, den sich sogar Meister Dendek nicht nehmen lassen will. Schließlich war er, zumindest in seiner eigenen Erinnerung, mal einer der besten Schanzenspringer in der ganzen Gegend. Davon hätte er allerdings besser nichts erzählt. Jetzt wollen die Kinder natürlich mit eigenen Augen sehen, ob er's auch heute noch so gut kann. Und Dendek will sich keine Blöße geben. Er setzt zum großen Sprung an. Weihnachten ist da und bei den Dendeks wird heute der Christbaum geschmückt. Aber bevor die Lichter angesteckt werden, müssen zuerst die Sterne am Himmel stehen. Vor allem Bärbel kann es kaum abwarten. Schließlich wünscht sie sich diesmal vom Weihnachtsmann ein paar besonders schöne Dinge. Zum großen Festschmaus sind eine Menge Gäste geladen, und der Kuhhirte nutzt die Gelegenheit, bei einem guten Tropfen tief ins Glas zu schauen. Das gibt den Jungen die Idee zu einem ungewöhnlichen Streich. Im Mühlental geht nämlich die Sage, dass die Tiere in der Weihnachtszeit reden können. (25 Min.) Text: WDR Deutsche Erstausstrahlung: 11.12.1986 Das Erste weiterblättern: Special
nächste Seite: TV-Vorschau |
© 1998-2010 imfernsehen GmbH & Co. KG [Impressum] [zurück nach oben]