Heißer Draht ins Jenseits

    Heißer Draht ins Jenseits

    H 1968–1969 (Mézga család különös kalandjai)

    Adolar ist ein Bastler und baut sich aus einem alten Radioempfänger ein Funkgerät, mit dem er in die Zukunft funken kann. So lernt er Krümel kennen, seinen Ur-ur-ur-ur-Enkel, der 1000 Jahre in der Zukunft lebt und für Adolars Probleme immer die perfekte Lösung weiß … (Text: NN)

    DVD-Tipps von Heißer Draht ins Jenseits-Fans

    Heißer Draht ins Jenseits – Community

    think am 03.05.2012: "Unsichtbare Halbheiten" Diese Seite www.mezga.de.vu fungiert weder als Überträger von Viren, noch wird Schadsoftware beherbergt oder kann gar herunter geladen werden. Eine Prüfung der Webseite ergab, dass keine verdächtigen Inhalte gefunden wurden. Womöglich kam die "Bundespolizei" per Lichtstrahl aus dem 30sten Jahrhundert? ;-)
    Gerrit Schulz am 07.02.2012: "Warnung vor dem Hunde" Die in diesem Zusammenhang stehenede anscheinend leere Seite http://www.mezga.de.vu/ sollte man lieber nicht betreten. Nachdem ich sie am Sa,4.2.2012 gegen 4:32 ansah, hatte ich eine Variante des Virus "Bundespolizei" erhascht und mein PC war blockiert, bis ich die schädlichen Dateien dingfest gemacht hatte.
    frank (geb. 1967) am 09.01.2012: juchuuuh! gerade war der postbote hier und hat mir die doppel-dvd "heißer draht ins jenseits" gebracht. dank an amazon - ging ja superschnell. freue mich jetzt auf den feierabend und auf die erste folge! :-)
    Nickeneck (geb. 1969) am 23.11.2011: Heute kam die Mail, dass Anfang Januar die DVD erscheinen wird. Bestellung ist eben raus
    Anja (geb. 1976) am 23.11.2011: Jetzt bin ich aber mal gespannt... ich hab vor Jahren gehört, daß die DEFA-Synchro der Serie zu großen Teilen in irgendwelchen Archiven verschollen und nicht mehr auffindbar ist und daß die Serie deshalb nie wieder im Fernsehen gezeigt wurde... Die Frage ist jetzt: haben sie die fehlenden Teile wiedergefunden oder neu synchronisiert. Letzteres wäre IMO eine Katastrophe... Weiß jemand genaueres?

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    13-tlg. ungar. Zeichentrickserie von József Romhányi und József Nepp (Üzenet A Jövöböl; 1968–1969).

    Adolar, Sohn der Budapester Familie Mézga, hat zufällig etwas sehr Praktisches entdeckt: eine Verbindung in die Zukunft. Mit Hilfe eines Radios, eines Regenschirms und des Ohrs von Hund Schnuffi kann die Familie Kontakt zu einem Nachfahren aufnehmen, der im Alter von 186 Jahren im 30. Jh. lebt. In der Zukunft sind viele Dinge erfunden worden, von denen man heute noch träumt, und wenn es in der Gegenwart mal wieder hakt, lässt sich Familie Mézga etwas per Lichtpost aus jener Zeit schicken. Das materialisiert sich dann auf dem Fensterbrett (was tragisch ist, wenn wieder keiner daran gedacht hat, das Fenster vorher aufzumachen). Die Hilfen aus der Zukunft erscheinen immer nur anfangs als Lösung für Probleme, auf Dauer aber als Verursacher von unendlichem Chaos. So wie der futuristische Ersatz für das kaputte Fernsehgerät: Durch den kommen Fernsehstars leibhaftig ins Wohnzimmer – aber bei einer Sendung über Bewässerungstechnik eben auch das Wasser … 

    Die Serie lief auch im regionalen Vorabendprogramm der ARD. Eine Fortsetzung bei Tele 5 trug den Titel Die Abenteuer der Familie Metzger. Die Familie und besonders ihr Sohn und Hund standen auch im Mittelpunkt der Serie Adolars phantastische Abenteuer.

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