Deutsche Erstausstrahlung: 29.07.1982 ZDF
    Alternativtitel: Das Geld liegt auf der Straße / Das war so / Der lachende Dritte / Kaum zu glauben

    Viermalige Talentshow, die Hans Rosenthal mit wechselnden Partnern moderierte.

    In jeder Sendung debütiert ein anderer Prominenter als Quizmaster, auch die Kandidaten waren Prominente. In der dritten Folge z. B. versuchte sich Bernhard Brink als Moderator, in der vierten die Schlagersängerin Ingrid Peters. Die zu moderierende Show war immer ein anderes Quiz. (aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier)

    Hans Rosenthal stellt vor – Community

    Joachim (geb. 1963) am 20.01.2009: Alle schreiben immer ueber Hans Rosenthal wie toll er seine vielen Sendungen entworfen und moderiert hat (stimmt natuerlich). Fast niemand scheint erkannt zu haben, dass dieser Mann ein großartiger Deutscher war, den man durchaus als Patrioten bezeichnen kann. Selbst der Kindsmord an seinem kleinen Bruder Gert, schreckte ihn nicht davon ab zu dem Land zu halten in welches er rechtkraeftig als Deutscher 'hineingeboren' und trotzdem geaechtet wurde. Seinen ihm zustehenden deutschen Pass bekam er leider erst in der BRD. Seine Orientierung zur CDU ist fuer mich logisch nachvollziehbar und eventuelle (mir unbekannte) negative Aeusserungen ueber z.B. Homosexuelle sehe ich ihm auch gerne nach, bedenke Hans Rosenthal war Jahrgang 1925! Gerne schliesse ich mich dem Lob und Dank an seine Familie an, welche mit Sicherheit grossen Anteil an seinem Weg zum Erfolg hatte. Vivat Hans GUENTHER Rosenthal, Primus inter pares
    Matthias Meckel (geb. 1978) am 19.12.2007: Tja, der Rosenthal war schon ein Spitzenmann der Unterhaltung. Er war zwar konservativ und manchmal auch nicht ganz frei von Resentiments gegenüber Minderheiten wie Schwule und Lesben aber in großem ganzen ein toller Quizmaster mit Herz und einer natürlichen Ehrlichkeit den Kandidaten und dem Publikum gegenüber. Chapeau Hans Rosenthal
    Klaus (geb. 1965) am 28.04.2004: Voller Respekt und Toleranz vor dem Menschen Hans Rosenthal, wenn man seine Biografie ZWEI LEBEN IN DEUTSCHLAND liest. Da war allerhöchste Zivilcourage im Spiel - von dem hätten die 68er APO-Generation, die ja durch den Marsch durch die Institutionen uns heute regiert, sogar noch etwas lernen können. Allerdings konnte ich mit seiner CDU-Nähe nichts anfangen-aber er tolerierte als Demokrat auch andere. Ein hoher Verdienst, wenn man bedenkt, dass manch Konservative auch mal die SPD beschimpften. Seine Ratespiele waren durchaus angenehm, manchmal etwas zu nett, zu brav, zu bürgerlich - aber angenehm. Also nochmals - voller Respekt vor Hans Rosenthal !
    christa dux (geb. 1948) am 25.01.2004: Hans Rosenthal 1958 sah ich ihn dann auf einer Bühne, ich weiß leider nicht mehr wo es war, es könnte der Titania-Palast gewesen sein. Wie war ich enttäuscht einen so schmächtigen Mann vor mir zu sehen. Hans Rosenthal war ja nie dick, und 1958 natürlich noch schlanker als später in den Wohlstandsjahren. Ich kannte ihn natürlich aus dem Rundfunk, die Sendung �Wer fragt gewinnt� lief damals regelmäßig im Funk. Und jeden Sonntag die Kindersendung �Onkel Tobias vom RIAS� . Onkel Tobias entsprach schon mehr meinen Vorstellungen ein älterer wohlgeformter Onkel. Der war damals nämlich auch mit dabei mit seinen Riaskindern. Soweit ich mich erinnern kann war es eine Sendung die auf fürs Radio aufgezeichnet wurde. Hans Rosenthal holte sich aus dem Publikum Leute die mit ihm sein Quiz "wer fragt gewinnt" spielten. Ich hörte Jahrelang sein Klingendes Sonntagsrätsel, machte sogar öfter mit. Unter der angegebenen Deckadresse natürlich, weil ich ja im Osten von Berlin wohnte. Später sahen wir dann DALLI DALLI von der Ersten bis zur letzten Sendung . Es war für uns alle erschreckend als wir von seiner Krebserkrankung erfuhren. Er erholte sich noch etwas. Öffentlich sah ich ihn noch einmal bei einer Auszeichnung die er bekam. Ich weiß nicht mehr welche es war, er stand auf der Bühne, kurz nach seiner Magenoperation, er freute sich und sagte, ich höre es noch wie heute sinngemäß: Ich freue mich über die Auszeichnung (ich nehme an es 1980 bei der Silbernen Kamera) Nehme sie auch gern entgegen, hoffe aber das ich sie nicht wegen meiner Krankheit bekommen habe, deshalb hätte ich sie gern ein Jahr später bekommen. Dennoch ich freue mich aber sehr darüber. Wie Sie sehen habe ich etwas abgenommen ( er sah in der Tat wieder so aus wie damals 1958) und als ich nicht wusste was ich anziehen soll, einen neuen Anzug kaufen wollte ich nicht, der würde dann wieder herumliegen wenn ich wieder zugenommen habe. Und was tat meine Frau sie ging zum Schrank und holte meinen Anzug aus meinen jungen Jahren hervor, der wie Sie sehen hervorragend passt. Eine gute Frau hebt eben alles auf und wirft nichts weg.� Er bekam natürlich viel Applaus dafür, welch ein großes Lob für seine Frau Traudl. christa
    Knezevic, Natascha geb. Schulz (geb. 1975) am 25.12.2003: Hallo, ich habe als Kind immer dem hüpflenden DALLI DALLI Mann entgegengefiebert. Ich fand es richtig schön, einen herzlich und auch fröhlichen Menschen im Fernsehen zu sehen. Gleichzeitig trug es zu einem schönen Familienabend bei, wo sich alle verstanden und mitfieberten. Es ist schön, daß ich nicht noch später geboren bin, weil sonst hätte ich nicht dieses schöne Kindheitserlebnis gehabt. Vielen Dank auch an die Familie, die viel dafür geopfert haben. Es wäre schön, wenn man eine Zeitmaschine hätte. Alles gute. Natascha

    Cast & Crew