Glücksritter

    Glücksritter

    D 1996–1997
    Deutsche Erstausstrahlung: 10.02.1996 RTL

    Drei Kandidaten spielen gegeneinander, um sich am Ende einen kostspieligen Traum zu erfüllen. Nebenbei muss sich auch das Studiopublikum den Zockerspielchen stellen. So muss z.B. ein Motorradfreak entscheiden, ob er sein Motorrad aufs Spiel setzt, um ein teureres zu gewinnen. Verliert er das Spiel, hat er beide verloren. (Text: Timo)

    Glücksritter – Community

    fan (geb. 1994) am 15.05.2009: Ich habe das zwar nie gesehen, aber das Prinzip der Sendung ist genial und es ist ziemlich dämlich von RTL, das nicht mit Kock am Brink wiederzubeleben (sie macht im Moment sowieso nichts)
    Jonas (geb. 1994) am 08.05.2009: auf Youtube findest du das intro unter "Glücksritter inro"
    JONAS STAAB (geb. 1990) am 19.01.2006: GLÜCKSRITTER WAR UND IST DIE BESTE SHOW VON RTL! LEIDER HABE ICH KEINE VHS-AUFNAHMEN
    Ben (geb. 1985) am 01.02.2005: ich habe diese show geeliiiiiiiieeeebt vorallem den vorspann..des "ba dab dab dab dab dab dab da ba dab" . hat einer zufällig den Vorspann auf dem PC? so als videosequenz?
    Oliver (geb. 1988) am 12.11.2004: Ja fand die Sendung auch immer cool , war immer das Highlight am Samstagabend für mich ;)! Wäre schön wenn das mal wieder kommt. Greetz Olly

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Samstagabend-Spielshow mit Ulla Kock am Brink, die im Prinzip wie Die 100.000 Mark Show war – nur härter.

    Drei Kandidaten quälen sich durch aufreibende Aufgaben und Spiele, damit RTL ihnen am Ende einen Traum ermöglicht, mit dem sie sich bereits für die Show beworben haben. Wer ausscheidet, wird mit den warmen Worten Sie sind weg vom Fenster verabschiedet oder in ein Schleimbad geworfen. Der Sieger muss in der Finalrunde eine bestimmte Punktzahl am Glücksrad erdrehen, um zu gewinnen. Zwischendurch zockt Kock am Brink mit Zufallskandidaten aus dem Saalpublikum um Geld und Sachpreise. So können Kandidaten ihre Autos oder Motorräder einsetzen, um dann entweder ein nagelneues Gefährt zu gewinnen und sich zu freuen oder mit einer alten Rostlaube abgespeist zu werden und sich hämisches Gelächter anzuhören.

    Diese Show brachte Ulla Kock am Brink endgültig den Ruf der TV-Domina ein – und einen Riesenskandal, als Kandidaten mit Pfeilen auf den Rücken eines Fakirs werfen mussten. In der ersten Sendung konnten Kandidaten außerdem ihr bisher erspieltes Geld an 200 Spielautomaten vervielfachen oder verlieren. Dieses Element wurde danach gestrichen, weil es Kritik gab, es fördere die Spielsucht.

    Produziert wurde die Show von Ulla Kock am Brinks eigener Firma Cameo. Drei Folgen lang war Klaus-Peter Grap Außenreporter. Nach elf Folgen war Schluss.