Ernst Eiswürfel

    Ernst Eiswürfel

    D 1990–1991
    Deutsche Erstausstrahlung: 01.03.1990 Das Erste
    Alternativtitel: Die Zeit ist reif für Ernst Eiswürfel

    Ernst Eiswürfel ist 25 und wohnt immer noch zu Hause. Der Vater bastelt Microships (jawohl, kleine Schiffe) und die Mutter schmiert Ernst immer noch sein Pausenbrot, obwohl er seit Jahren nicht mehr zur Schule geht. Als er zum ersten Mal aus dem Fenster springen will meldet sich eine Stimme von oben und bringt ihm bei, wie man wirklich cool ist …

    Ernst Eiswürfel – Kauftipps

    Ernst Eiswürfel – Community

    rawe (geb. 1965) am 30.08.2016 03:22: ich forste gerade meine 500 alten videokasetten nach ernsti folgen durch,,,,,,,,,,,,sehr mühsehlich, wenn jemand sowas schon erfolgreich durchgemacht hat bitte bei mir melden, danke. so 20 folgen folgen hab ich wohl schon
    Ernst_Eiswürfel (geb. 1990) am 03.09.2014: Der Prototyp für den gängigen, menschenverachtenden TV-Scheiss der heutigen Zeit. Veit Harlan lässt grüßen.
    boris (geb. 1979) am 24.08.2012: es war eine fantastische sendung, im vergleich zum heutigen schrott ... damals wußte mann noch die GEZ-gebühr vernünftig anzulegen.
    schwarzygesetzlos (geb. 1977) am 08.01.2011: sehr schön! und kannst du mir da evtl. auch weiterhelfen? ;)
    Tommy am 24.04.2009: ich will auch ne dvd immer wenns mir langweilig ist singe ich den song und keiner kennt ihn. dachte auch schon ich hätte geträumt. ps wäre auch geil wenns ne neu auflage gäbe

    Cast & Crew

    Dies und das

    Die ganze Miniserie basierte auf dem 1987 zuerst im Satireblatt „Kowalski“ von Sven Böttcher (unter dem Pseudonym „Ernst Eiswuerfl“ veröffentlichten Text „Cool in allen Lebenslagen“, der 1988 auch in der als Buch erschienenen Parodien-Sammlung „Eimer wie ich“ seinen Platz fand. Gleichfalls hier und in „Kowalski“ findet sich die Vorlage „Bewusst in allen Lebenslagen“ (von Lafayette Fenchel), Grundlage der zweiten Hälfte von EE-TV-Staffel 1. Sven Böttcher war später u.a. für die „Funny dubbings“ bei ran verantwortlich.

    Produziert wurde die Serie von der Münchener Produktion „Text & Bild“ für das BR-Format „Live aus dem Schlachthof/aus dem Alabama“, die ARD-Erstaufführung war in der A-Z Lifeshow.

    Peter Koppen, der Darsteller des Vaters produziert bis heute Kunstwerke aus Mikroschiffchen.

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