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Der Plan klingt verrückt, doch kurz vor Ende der Saison setzen die Schatzsucher in Alaska alles auf eine Karte. Todd Hoffman und seine Crew werden tonnenweise Schürfmaterial vom Indian River zur Waschanlage am Quartz Creek transportieren, denn die Ressourcen sind dort völlig erschöpft. Für die 7600 Kubikmeter Erdreich werden die Männer etwa fünf Tage brauchen, außerdem fallen 15.000 Dollar allein für Spritkosten an. Aber wenn die Goldsucher ihr gesetztes Ziel von 1000 Unzen in den verbleibenden zwei Wochen noch schaffen wollen, bleibt ihnen keine andere Wahl. (Text: DMAX)
Dem Hoffman-Team fehlen noch 279 Unzen bis zum angestrebten Saisonziel. Deshalb greifen die Männer auf dem Claim zu unkonventionellen Maßnahmen. Im 19. Jahrhundert haben die Goldgräber in den Gruben Feuer angezündet, um den gefrorenen Boden aufzutauen. Die Methode ist zwar veraltet, aber trotzdem einen Versuch wert, findet Schatzsucher-Veteran Jack. Deshalb sollte das Team seiner Meinung nach einen letzten, großen Vorstoß wagen. Holz muss her, sehr viel Holz! Damit wollen die Schatzsucher dem Permafrostboden ordentlich einheizen. (Text: DMAX)
Die Hälfte des Jahres können Todd Hoffman und seine Mitstreiter auf ihrem Claim in Alaska keinen Handgriff tun, da der Winter die Region fest im Griff hat. Waschechte Goldsucher bleiben aber nicht gern zuhause hinter dem Ofen sitzen. Aus diesem Grund haben die Männer einen riskanten Entschluss gefasst: Sie wollen ihr Glück in Guyana versuchen. Der Plan birgt aber erhebliche Risiken. Das Land besteht zu 80 Prozent aus Urwald, ist dünn besiedelt und hat kaum Infrastruktur. – Keine idealen Voraussetzungen für die Schatzsucher, die nie zuvor in Südamerika geschürft haben. Insider betrachten die Republik jedoch als echte Goldgrube. Wer hier mitmischt, kann einen Haufen Geld verdienen. Anstelle von eisigen Minusgraden und Permafrostboden bekommen es Todd und seine Crew in diesem Special mit reißenden Flüssen und Giftschlangen zu tun. (Text: DMAX)
Todd Hoffman und seine Crew haben in den vergangenen fünf Monaten in Alaska Gold im Wert von rund 1,2 Millionen Dollar aus dem Boden geholt. Eine stattliche Ausbeute, wenn man bedenkt, mit welchen Schwierigkeiten die Schatzsucher in der rauen Wildnis zu kämpfen hatten. Außerdem haben die Abenteurer im nördlichsten US-Bundestaat auch schon ganz andere Zeiten erlebt. Es gab Tage, an denen die Männer unmittelbar vor dem Ruin standen. Die erste Schürfsaison war für das Team ein Fiasko: Damals kam den Goldsuchern der Winter in die Quere, und auch im zweiten Jahr blieben sie weit hinter ihren Erwartungen zurück. Doch die Jungs haben wie Pech und Schwefel zusammengehalten und es am Ende allen gezeigt. In diesem Special blicken Todd und seine Gefährten auf ihre harte Anfangszeit in Alaska zurück. (Text: DMAX)
In diesem Jahr ist alles anders – größer und schwieriger! Die Goldsucher in Alaska schuften auf zwei Claims gleichzeitig, um am Ende der Saison ihr Ziel von 1000 Unzen Gold zu erreichen. Dementsprechend erhöht sich auch der Aufwand, den die Film-Crew betreiben muss, um das Leben der Schatzsucher in der Wildnis zu filmen. Sieben Kamera-Teams zeichnen Tausende Stunden Material auf – von der Ankunft bis zum letzten Clean-out. Kräne, Hubschrauber und Luftschiffe kommen dabei zum Einsatz. Die vorwiegend britische TV-Crew besteht aus über 100 Leuten. Bei ihrer täglichen Arbeit haben die Macher der Serie im 49. Bundesstaat nicht nur mit extremen Wetterbedingungen zu kämpfen, sondern auch mit etlichen anderen Risiken. So kann es zum Beispiel böse enden, wenn man sich mit einer Film-Kamera im toten Winkel eines tonnenschweren Bulldozers bewegt. Die Fernseh-Profis müssen deshalb bei den Aufnahmen höchste Konzentration an den Tag legen. (Text: DMAX)
