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Eine Handvoll motivierter Männer setzt in der Wildnis Alaskas alles auf eine Karte: Todd Hoffman und seine Gefährten hat das Goldfieber gepackt. Die Schatzsucher wollen sich auf ihrem 60 Hektar großen Claim nahe der kanadischen Grenze den Traum von Ruhm und Reichtum erfüllen. In der Hoffnung auf den großen Fund brechen die Glücksritter im Konvoi von Oregon in Richtung Norden auf. Doch das Abenteuer wird bald zum knallharten Existenzkampf: Schlechtes Wetter, technische Pannen und wilde Tiere machen den Goldschürfern das Leben schwer. (Text: DMAX)
In der ersten Saison gab es Probleme mit den Maschinen, außerdem hat ihnen der eisige Alaska-Winter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Todd Hoffman und seine Gefährten haben fast eine Viertelmillion Dollar in ihren Claim am Porcupine Creek investiert, trotzdem blieb ihnen der Traum von Ruhm und Reichtum verwehrt. Alles in allem haben die Männer dort nur Gold im Wert von 13.000 Dollar gefunden. Fünf Monate harte Arbeit waren fast völlig umsonst – und mehr noch, das Team hat am Ende sogar draufgezahlt. Doch die Schatzsucher haben aus dieser Niederlage gelernt und wollen noch nicht aufgeben. Todd und seine Leute treffen in der kalten Jahreszeit Vorbereitungen für ein weiteres großes Abenteuer. Die zentrale Frage ist jedoch, ob sie ihr Glück dieses Mal besser woanders versuchen, zum Beispiel an den Ufern des Klondike River, nahe der alten Goldgräberstadt Dawson City? (Text: DMAX)
Alaska ist selbst für die härtesten Abenteurer eine Herausforderung. Nicht nur die Goldgräber hatten in der Abgeschiedenheit des 49. Bundesstaates mit extremen Bedingungen zu kämpfen, sondern auch das Filmteam, das die Männer über Monate begleitete. Viele Mitglieder der Crew sind für die Aufnahmen extra aus der britischen Hauptstadt angereist und mussten sich an ein Leben in der Wildnis von Grund auf gewöhnen. Umso höher ist ihre Leistung einzuschätzen. Im unwirtlichen und oft bitterkalten Norden der USA haben die TV-Profis genauso wie die Goldsucher ihren Mann gestanden. Dieses „Making of“ der Dokumentar-Serie zeigt den Alltag der Kameraleute zwischen Grizzlybären und wild gewordenen Elchkühen. (Text: DMAX)
Extreme Wetterbedingungen und extreme Menschen: Wer in der legendären Goldgräber-Region am Klondike River sein Glück machen will, sollte bereit sein, alles auf eine Karte zu setzen. Mit halber Kraft bringt man es dort nicht weit. Das gilt auch für Todd Hoffman und seine Gefährten. Bei ihrer Ankunft am neuen Claim sahen die Abenteurer zu allererst die 27 Meter lange Waschanlage der Goldgräber-Konkurrenz. Von diesem Moment an wussten die Schatzsucher, dass sie umdenken mussten. Mit ihrem bescheidenen Equipment konnten sie hier nur wenig ausrichten. Stattdessen mussten die Männer volles Risiko gehen. Heute – im Rückblick – verraten Todd und seine Jungs, dass sie von den Bedingungen am Klondike River mehr als beeindruckt waren und geben weitere Insider-Infos und Hintergrundgeschichten preis. „Enthüllungen“ liefert die ganze Wahrheit über die zweite Schürfsaison. (Text: DMAX)
Die Hälfte des Jahres können Todd Hoffman und seine Mitstreiter auf ihrem Claim in Alaska keinen Handgriff tun, da der Winter die Region fest im Griff hat. Waschechte Goldsucher bleiben aber nicht gern zuhause hinter dem Ofen sitzen. Aus diesem Grund haben die Männer einen riskanten Entschluss gefasst: Sie wollen ihr Glück in Guyana versuchen. Der Plan birgt aber erhebliche Risiken. Das Land besteht zu 80 Prozent aus Urwald, ist dünn besiedelt und hat kaum Infrastruktur. – Keine idealen Voraussetzungen für die Schatzsucher, die nie zuvor in Südamerika geschürft haben. Insider betrachten die Republik jedoch als echte Goldgrube. Wer hier mitmischt, kann einen Haufen Geld verdienen. Anstelle von eisigen Minusgraden und Permafrostboden bekommen es Todd und seine Crew in diesem Special mit reißenden Flüssen und Giftschlangen zu tun. (Text: DMAX)
