Die Benny Hill-Show

    Die Benny Hill-Show

    GB 1955–1989 (The Benny Hill Show)
    Deutsche Erstausstrahlung: 14.06.1970 ZDF
    Alternativtitel: Dummes Zeug und starke Stücke

    Sein Humor ist so britisch wie fish & chips, dennoch hat er sich mit spontanen Gags und komischen Grimassen in nahezu jedem Land der Erde ein begeistertes Publikum erobert. Die legendäre „Benny Hill Show“ legte den Grundstein für die moderne Comedy unserer Tage und sollte und den Meister des Slapsticks weltweit berühmt machen. Minimalismus ist Trumpf in seiner Show. In Benny Hills Sketchen wird kaum gesprochen. Statt dessen setzt er auf skurrile Situationen, bekloppte Typen und den blanken Nonsens. Hill hatte vor nichts und niemandem Respekt. Sein Spott trifft Kirche, Politiker, Wissenschaft, Militär, sich selbst und nicht zuletzt sein Publikum. Er ist unförmig, derb und geschmacklos, und das macht einfach Spaß. Der Lohn für drei Jahrzehnte im Dienste der Lachmuskulatur: der British Acadamy Award, die Goldene Rose von Montreux und der Chaplin-Preis für sein Lebenswerk. (Text: RTL II)

    Die Benny Hill-Show auf DVD

    Die Benny Hill-Show – Community

    geraldo (geb. 1985) am 24.02.2008: einer der besten comedian der welt, zeitlos und brillant!
    wer es nicht weiss, er war unverheiratet. war aber ein alter bangkok-fahrer der gute alte alfred. warum nicht. vorgezeigt hat er uns ja in vielen seiner lustigen filme
    mareg (geb. 1964) am 12.01.2007: hier noch etwas über yakety sax, leider in englisch

    "Yakety Sax" is the 1961 45 rpm single hit record by saxophonist Boots Randolph. The song has been used alongside many comedy applications. It is probably best known for its frequent use on The Benny Hill Show to accompany otherwise silent, filmed comedy bits (usually involving a chase scene).

    This piece of music should not be confused with the song "Yakety Yak", released in 1958 by The Coasters. The tunes are quite similar, and both feature the "yakety sax" sound, but are distinct.
    Achim (geb. 1968) am 24.02.2006: Benny Hill war der Knaller!
    Ich brauchte nur die Musik zu hören, da hab' ich mich vor Lachen schon bald bestrullt. Obwohl vieles kaputtsynchronisiert wurde, ist es immer ein Highlight gewesen (Die Mimik!). Vor allem der Glatzkopp, der immer auf die Plete gekriegt hat (BRÜLL!), hatte es mir angetan.
    Übrigens, Herr Stefan Klaus Meyer:
    Die Musik heißt "Yaketi Sax", Komponist weiß ich nicht, sie kann aber sowohl als midi als auch als mp3 runtergeladen werden.
    Ich hab sie als mp3-Klingelton aufs Handy gepackt.
    Schau bei Yahoo unter "Benny Hill Show Theme" und check' die Matches ab.
    Sven-Oliver (geb. 1976) am 13.01.2006: Kultverdächtig,auch wenn - sehr typisch für britische "Fun-Shows"!- teilweise recht heftig über uns Deutsche hergezogen wird wie überhaupt in der dortigen Presse!
    Thomas aus Hürth (geb. 1972) am 18.12.2005: Er hat manschmal diesen Gesichtausdruck. So als man als Kind was versautes gemacht und mit einem Grinsen eine Unschuldsmine vor den Eltern zu machen. Zum lachen reicht es mir schon wenn ich ein Bild mit dieser Mimik sehe...

    Die Benny Hill-Show – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Britische Comedyshow von und mit Benny Hill („The Benny Hill Show“; 1969–1989).

    Der englische Starkomiker Hill spielt die Hauptrolle in vielen, schnell aneinander gereihten Sketchen und vor allem Slapstickgags.

    Die deutschen Ausstrahlungen begannen schon früh, jedoch nur ganz sporadisch, auf verschiedenen Sendern. Erst Mitte der 70er Jahre begann die ARD vermehrt damit, unter dem Titel Benny Hill Show im Nachmittagsprogramm und am Vorabend Folgen zu zeigen, mal 45, mal 25 Minuten lang. In den 80ern liefen weitere unter dem Titel Dummes Zeug und starke Stücke. RTL gab diesen und neuen Folgen schlicht den Namen des Stars und zeigte sie ab 1991 am Freitag um 19.15 Uhr, aber auch einzelne herausgetrennte Sketche, wann immer eine Programmlücke von ein paar Minuten zu füllen war. RTL 2 legte später noch neue halbstündige Folgen nach. Das Material, aus dem die Shows zusammengeschnitten waren, stammte zum Teil noch aus Aufnahmen ab dem Jahr 1955.

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