Der lange Treck

    Der lange Treck

    USA 1979–1980 (The Chisholms)
    Deutsche Erstausstrahlung: 02.01.1982 ZDF

    In Virginia gerät um 1850 die Familie des Farmers Hadley Chisholm in Not. Nach einem Streit verlangt Luke Cassidy den Teil der Chisholm-Farm, der ihm von Tom, Hadleys verschollenem Bruder, vererbt worden war. Hadley ist gezwungen, dem Nachbarn sein einziges ertragreiches Maisfeld abzutreten. Der Farmer und seine Söhne beginnen, ein Waldstück zu roden. Doch sie haben wenig Hoffnung, denn es steht fest, daß auf dem Boden kein Mais wachsen wird. (Text: Funk Uhr 53/1981)

    Der lange Treck auf DVD

    Der lange Treck – Community

    chrissi (geb. 1963) am 26.10.2011: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAa
    Friedrich (geb. 1972) am 17.08.2011: "Der lange Treck" kam 1982 immer samstags im Vorabendprogramm des ZDF um 19.30 Uhr. Ich hatte von der Serie nur eine einzige Folge gesehen und zwar die, die am 20. März 1982 ausgestrahlt wurde, bevor dann in der ARD hinterher um 20.15 Uhr der Spielfilm "Die Frau meiner Träume" mit Marika Roekk kam. In der Folge von "Der lange Treck", die ich gesehen hatte, zog der Treck durch die amerikanischen Hochgebirge und ich hörte immer wieder, wie die Menschen von den "Mountains" sprachen. Hier hatte ich den Begriff damals erstmig gehört und meine Mutter erklärte mir dann hinterher, dass eben "Mountains" der englische Begriff fuer "Berge" ist. Von der Berglandschaft, die man im Film sah, war ich ganz begeistert. Ich vermute einmal, dass der Treck hier durch die Rocky Mountains gezogen war. Diese hatte ich vor vier Jahren in natura erleben können, als ich eine Reise durch Kanada und die USA unternahm. Genau heute vor vier Jahren, am 17. August 2007, hatte ich den hoechsten Berg der kanadischen Rocky Mountains, den Mount Robson, gesehen. Da die Landschaft sowohl in Kanada wie auch in den USA auch heute groesstenteils sehr einsam ist, kann man auch heute noch am sehr vielen Stellen die Wildnis sehen, durch die sich die Menschen damals durchgemacht hatten. Die Gefahren sind dort nicht geringer als damals. Wenn man ploetzlich einem ausgewachsenen Grizzlybären gegenuebersteht, ist das nicht spassig.
    super-Dizzy (geb. 1964) am 27.02.2011: Wie hieß die Westernserie aus den 70ern, in der sich ein Vater mit seinem Sohn ca. 12 Folgen lang auf die Suche nach dem vermissten älteren Bruder des Sohnes machen, und in jeder Folge immer etwas zu spät kommen, und der Bruder schon weg ist ? Erst in der letzten Folge gab es dann wohl die entscheidende Begegnung ???
    oh johnny am 15.03.2010: Rettung in Sicht! Ich habe gerade mit der DVD-Firma telefoniert - dort bedauert man diesen Programmierfehler sehr! Man sagte mir, dass die neue, korrigierte und richtige Fassung (in voller Länge und richtiger Reihenfolge) bereits in Produktion ist und schon in Kürze draussen auf dem Markt erhältlich sein wird. Die fehlerhafte Erstauflage kann überall ohne Probleme umgetauscht werden. Man könnte sagen hier ist nicht nur MORE sondern auch alle Fans nochmal "mit einem blauen Auge davon gekommen".
    chiefbrody am 09.03.2010: WARNUNG!!!!! Nicht kaufen. Habe die DVD gerade geprüft. Sie ist gekürzt. Gleich in den Player damit und dann kam die Ernüchterung -Teil 1 2 wurden vertauscht - Bei jedem Teil fehlen ca 10 Min am Anfang -Man sieht nicht die Einführung der Familie -Man sieht nicht den Aufbruch der Familie -Man sieht nicht wie der Planwagen wegen der Schlange durchgeht -Man sieht nicht den Überfall der Indianer und wie eine Tochter der Familie fast skalpiert und tödlich verwundet wird usw Wer schon gekauft hat, sollte zurückschicken, damit die Fa. More merkt, was sie verbrochen hat. Meine Box ist schon zum Händler zurück. Falls mal eine vernünftige Veröffentlichung nachgelegt wird, bin ich gern dabei. Aber nicht bei dieser Schrottausgabe. ZDF BITTE DIE SERIE WIEDERHOLEN

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    16-tlg. US-Westernsoap von David Dortort (The Chisholms; 1979–1980).

    Die Familie Chisholm, fleißig, aber von Schicksalsschlägen verfolgt, hat nun in einem Rechtsstreit auch noch ihr Land in Virginia verloren. Sie bricht deshalb Mitte des 19. Jh. nach Westen auf, um in Kalifornien ihr Glück zu suchen. An der Spitze der Familie stehen der trink- und bibelfeste Vater Hadley (Robert Preston) und seine Frau Minerva (Rosemary Harris). Auf dem Weg nach Fort Laramie wird die Tochter Annabel (Susan Swift) von Indianern getötet, Tochter Bonnie Sue (Stacey Nelkin, später: Brett Cullen) bekommt ein uneheliches Kind von dem Ganoven Lester Hackett (Charles Frank, später: Reid Smith), und Sohn Will (Ben Murphy), dessen Frau und Kind zu Beginn der Serie gestorben sind, heiratet die Squaw Kewedinok (Victoria Racimo) – erst nachdem sie dem Vater bewiesen hat, dass sie nicht ist wie die anderen Indianer, natürlich. Die Chisholms schließen sich einem Treck an, der von Cooper Hawkins (Mitchell Ryan) geführt wird. Unterwegs stirbt Hadley. Dafür hat sich eine junge Frau dem Zug angeschlossen, die der toten Tochter Annabel verdammt ähnlich sieht: Schauspielerin Susan Swift spielte nun eine gewisse Mercy Hopwell.

    Das ZDF zeigte die 45-minütigen Folgen samstags um 19.30 Uhr.

    Auch interessant …