Blackout – Die Erinnerung ist tödlich

    Blackout – Die Erinnerung ist tödlich

    D 2006
    Deutsche Erstausstrahlung: 29.10.2006 Sat.1

    Er war Drogenfahnder. Dann wurde seine Frau erschossen. Dann hat er einen Unfall mit dem Wagen. Als er aufwacht weiß er wegen einem Schädelhirntrauma nichts mehr.

    Nun sucht Paul Novak (Mišel Maticevic) nach seiner Vergangenheit, nach der Wahrheit und irgendwie nach Erlösung. Er setzt sein Leben wie ein Puzzle zusammen – und manche Stücke sind falsch. Aber die richtigen ergeben zusammen auch kein Bild, das ihm gefällt – denn plötzlich erfährt er, dass seine eigene Vergangenheit von Korruption bestimmt war … Zusammen mit seinem Kollegen Paul Schenker (Roeland Wiesnekker) taucht er immer weiter in das ihm Unbekannte ein. Und jedes Stück Wissen vergrößert die Lebensgefahr in der er schwebt – denn die Korruption führt mitten hinein in ein Konglomerat aus Drogenmafie, Immobilienbranche und Berliner Stadtpolitik.

    Blackout – Die Erinnerung ist tödlich auf DVD

    Blackout – Die Erinnerung ist tödlich – Community

    Katrin (geb. 1973) am 03.03.2011: Ich hoffe auch das Sat1 diesen Trailer noch einmal ausstrahlt. war ein echt guter 4 Teiler.. leider gibt es diesen nicht auf DVD. Ich fande das es bis jetzt das beste war was je für das deutsche Fernsehen gedreht wurde. super Krimi.
    JustBabe (geb. 1989) am 30.05.2008: Hoffe Sat.1 bringt die Reihe nochmal. Super Krimi, super Schauspieler
    schimmi (geb. 1979) am 17.11.2006: Der Darsteller,der Sebastian spielt heißt:Constantin von Jascheroff.

    Weiß jemand,ob man 'Blackout-Die Erinnerung ist tödlich' auf dvd bekommen kann?

    Danke
    Hannah (geb. 1992) am 12.11.2006: Hallo!!
    Weiß jemand, wie der Schauspieler heißt, der Sebastian Stadler spielt?

    Cast & Crew

    Dies und das

    Mit „Blackout“ lieferte Sat.1 ein realistisches Drama ab, bei dem die Helden nichts heldenhaftes haben und kaum Sympathieträger sind. Drehbuchautor Norbert Eberlein („Neues aus Büttenwarder“, „Großstadtrevier“) überraschte mit einem zwar räumlich und personell reduzierten aber knallharten Plot. Jede Gefühlsduselei wurde vermieden. Maticevic, der mehrfach mit Dominik Graf zusammenarbeitete, spielt Novak ohne Regung, wenn der etwa seinen Sohn zum ersten Mal wiedersieht. Und Wiesenecker steht ihm als wissender Begleiter, Heroinjunkie und Pornokinobesucher in nichts nach. In Verbindung mit dem auf knappe Dialoge bedachten Drehbuch macht das aus einer Serienproduktion einen erstaunlichen Hochgenuss.

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