Bezirksverwaltung der K Prag

    Bezirksverwaltung der K Prag

    CSSR 1982–1986 (Mal Pitaval Z Velkého Mesta)
    Deutsche Erstausstrahlung: 23.06.1986 DDR1

    Die „Goldene Stadt“ Prag mit ihren reichen Kunstschätzen weckt Begehrlichkeiten professioneller Diebe. Als beim Rundgang eines Filmstabs eine Statue aus dem Museum verschwindet, ist dies nur der Anfang einer Serie dreister Diebstähle antiker Kostbarkeiten. Immerhin scheint die Aufklärung des Falles zunächst ein Kinderspiel zu sein. Durch die Aussage mehrerer aufgeregter Zeuginnen konzentriert sich der Verdacht früh auf den selbst ernannten Kunstexperten Ruschka, einen ebenso arroganten wie abgebrühten Ganoven. Der Verdächtige soll beobachtet, Komplizen und Verstecke ermittelt werden. Dabei unterläuft dem jungen Polizisten Jiri jedoch eine peinliche Panne. Ruschka sowie sein Komplize sind gewarnt und können vor ihrer Verhaftung die Beute in Sicherheit bringen. Unwahrscheinlich, dass sich die gerissenen Gauner beim Verhör verraten … (Text: MDR)

    Bezirksverwaltung der K Prag auf DVD

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    Bezirksverwaltung der K Prag – Community

    Matthias Herold (geb. 1964) am 06.07.2006: Die Serie K Prag gefällt mir sehr gut,in der Zeit wo diese Serie gedreht wurde war ich oft in Prag,hatte meine erste große Liebe in dieser wunderschönen Stadt.Wenn ich die Folgen im Fernseh sehe, werde ich sofort an diese schöne Zeit in Prag erinnert.Die Serie sollte bald wieder mal wiederholt werden!
    Marko (geb. 1965) am 08.07.2005: Eine sehr interessante Serie, ein wenig wie Polizeiruf 110, als es noch in der DDR produziert wurde. Sehr gründlich recherchierte Fälle, und vor allem sehr realistisch dargestellt. Sollte bald wiederholt werden.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    11-tlg. tschechoslowak. Krimiserie von Jaroslav Dietl und Leos Jirsák, Regie: Jaroslav Dudek (Maly pitaval z velkého mesta; 1982–1986).

    Bei der Kriminalpolizei in Prag arbeiten unter Hauptmann Kubal (Ladislav Frej) die Ermittler Rudolf Pekar (Vlastimil Hasek), Libor Krajicek (Jirí Krampol), Kamil (Pavel Zednícek) und Jiricek (Michal Pesek). Es sind meist keine spektakulären Fälle, sondern banale Delikte, und es geht nur darum, den Täter zu ermitteln – im Unterschied etwa zum DDR-Polizeiruf 110 spielt das Warum kaum eine Rolle.

    Die Episoden dauern 60 Minuten. Im Original gibt es 15 Folgen.

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