
Die Neuauflage des Science-Fiction-Klassikers „Kampfstern Galactica“ aus dem Jahr 1978 handelt vom plötzlichen Wiederauftauchen der schlimmsten Feinde der Menschheit: den Zylonen. Diese roboterartigen Wesen erscheinen 40 Jahre nach dem letzten Krieg mit den Menschen wie aus dem Nichts wieder auf der Bildfläche und vernichten in einem nuklearen Angriff Millionen von Menschen. Einer kleinen Gruppe überlebender Kampfpiloten gelingt es jedoch, mit dem letzten verbliebenen Schlachtschiff namens Galactica zu fliehen. Unter der Leitung von Commander William Adama (Edward James Olmos), des ranghöchsten überlebenden Offiziers, machen sie sich auf die Suche nach einer weit entfernten, legendären Menschenkolonie, die sich der Sage nach auf einem Planeten namens Erde befinden soll.
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Lee versucht heimlich, die inhaftierte Präsidentin Roslin zu befreien. Er will mit ihr eine demokratische Opposition zu Tigh bilden, dessen miserable Führungsqualitäten inzwischen dafür gesorgt haben, dass die Galactica von sämtlichen Versorgungsschiffen boykottiert wird. Als Tigh von Lees Rettungsplänen erfährt, gibt er den Befehl zum Abschuss der Fliehenden.
Wesentliche Unterschiede zur alten Originalserie sind die detailliertere Ausarbeitung der Charaktere, die stärkere Rolle der griechischen Mythologie sowie die Herkunft der Zylonen, welche im Original noch fremde Wesen unbekannten Ursprungs waren und jetzt in der neuen Geschichte von der menschlichen Rasse selbst entwickelt wurden.
