Barbapapa

    Barbapapa

    J/F 1974 (Les Barbapapa)
    Deutsche Erstausstrahlung: 05.11.1974 ZDF

    Geschaffen wurden ‚Barbapapa‘ von der Französin Annette Tison und dem Kalifornier Talus Taylor im Jahre 1974. Der Name ‚Barbapapa‘ leitet sich vom französischen Wort für Zuckerwatte – Barbe à papa – ab. Da sind zunächst Barbapapa, Vater und Kopf der Familie und Barbamama. Gemeinsam haben sie sieben Kinder, von denen jedes eine andere Farbe und Charaktereigenschaft besitzt. Wie ihre Eltern können auch sie ihre Form ändern wie es gerade wollen – dick oder dünn, kurz oder lang, rund oder eckig. Barbakus (gelb) liebt Tiere und Pflanzen. Barbalala (grün) singt für ihr Leben gerne und spielt sämtliche Instrumente. Barbaletta (orange) ist eine wahre Leseratte und eine kleine Streberin. Lernen macht ihr einfach Spaß. Barbabo (schwarz) ist der Künstler in der Familie. Aus diesem Grund trägt er auch sein Haar verwegen lang. Barbabella (lila) beschäftigt sich am liebsten mit ihrem Aussehen. Sie findet sich nämlich äußerst schön. Barbarix (blau) ist das Klügste der Kinder. Er ist sehr erfinderisch und besonders clever. Barbawum (rot) liebt seine Muckis und stemmt daher ständig schwere Gewichte. Gemeinsam erlebt die Familie viele lustige und spannende Abenteuer rund um den Erdball. (Text: RTL)

    gezeigt bei Trickbonbons

    Barbapapa auf DVD

    Barbapapa – Community

    ropla6968 (geb. 1968) am 12.07.2015: Woraus baute Barbapapa das Haus?
    jiii (geb. 2004) am 10.05.2015: It is geil¡!!!¡!!!!!!!!
    Sally (geb. 1966) am 10.06.2011: Barbara verrätst du mir wo es bei Barbapapa latent rassistisch zugeht,würde mich wirklich sehr interessieren,ist mir nicht aufgefallen.Fänd ich aber schlimm,eine Kinderzeichentrickserie für sowas zu benutzen.Danke im voraus für Antwort.
    Barbara (geb. 1967) am 24.05.2011: Als Kind habe ich Barbapapa heiß und innig geliebt. Schon allein die Ähnlichkeit mit meinem Namen... Meine Eltern fanden die Serie damals nicht gut. Heute weiß ich warum: Vor einiger Zeit habe ich nochmal ein paar Folgen gesehen, die waren nicht nur vom Frauenbild her katastrophal sondern auch latent rassistisch... - Schade eigentlich
    Uschi (geb. 1973) am 14.05.2011: Ach, ich hatte einen orangen Barbapapa aus Plüsch und habe es als Kind sooooooo gerne geschaut. Lang, lang ist es her.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    70 tlg. frz.-jap. Zeichentrickserie von Annette Tison und Talus Taylor („Les Barbapapas“; 1974).

    Wie anmutig – ein fetter rosa Klumpen wächst aus dem Boden im Garten: Barbapapa. Die bemerkenswerteste Eigenschaft des gutmütigen rosa Dings: Es kann seine Form verändern. So verwandelt er sich in ein Planschbecken, eine Treppe, einen Kinderwagen oder ein Häuschen. In den ersten Folgen reist er mit seinen menschlichen Freunden Lotte und Stefan um die Welt, sieht Indien und Amerika. In Folge 8 lernt er endlich die Frau seines Lebens kennen: Barbamama. Gemeinsam setzen sie sieben Kinder in die Welt, finden ein eigenes Zuhause und sind fortan eine richtige Familie. Auch alle anderen Familienmitglieder sind Formwandler, weshalb sie zu neunt prima den Schriftzug „Barbapapa“ darstellen können. Zu erkennen sind sie an ihrer jeweils gleich bleibenden Farbe: Barbakus ist gelb, Barbalala grün, Barbaletta orange, Barbabo schwarz und zottelig, Barbabella lila, Barbarix blau und Barbawum rot.

    Die Geschichten basierten auf französischen Kinderbüchern. In der französischen Fassung hießen Barbapapas menschliche Freunde der ersten Folgen François und Claudine. Der Name Barbapapa leitet sich ab vom französischen „barbe-à-papa“, was sinngemäß „Bart des Vaters“ heißt und die Bezeichnung für Zuckerwatte ist.

    Die nur fünfminütigen Folgen liefen im Vorabendprogramm, oft direkt vor den heute-Nachrichten. RTL zeigte fast 30 Jahre später eine Fortsetzung unter dem Titel Um die Welt mit Barbapapa.

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