Band of Brothers

    Band of Brothers

    Wir waren wie Brüder

    GB/USA 2001
    Deutsche Erstausstrahlung: 03.04.2003 Premiere Film
    Alternativtitel: Band of Brothers

    Lieutnant Herbert Sobel leitet im Sommer 1942 im Camp Toccoa die Ausbildung der Fallschirmtruppe. Doch gelingt es ihm nicht, sich Respekt bei den Soldaten zu verschaffen. Als sich die Rivalitäten zwischen ihm und dem jungen Offizier Richard Winters zuspitzen, erfährt die Truppe von der bevorstehenden Invasion.

    Die Miniserie zeigt die Erlebnisse der Easy Company, einer Elitetruppe von Fallschirmjägern, während des Zweiten Weltkriegs. Eindringlich schildert der amerikanische TV-Hit die Ausbildung der Soldaten in Georgia, ihre Landung in der Normandie, die aufreibende Schlacht in den Ardennen, die Befreiung der Menschen aus dem KZ Dachau bis hin zur Eroberung von Hitlers Alpen-Versteck in Berchtesgaden.

    Trotz der historischen Bandbreite des Stoffes, verliert die Tom Hanks/Steven Spielberg-Produktion nie die menschliche Komponente aus den Augen. So werden die Einzelschicksale der Soldaten beleuchtet, ihre Gedanken, Wünsche und Hoffnungen.

    Aufwändig produzierte Kriegsserie, die ganz in der Tradition von „Der Soldat James Ryan“ steht und vor allem in den mit Handkamera gedrehten Kampfszenen die Wucht des Vorbilds erzielt. Ein TV-Ereignis mit Kinoqualitäten. (Text: Premiere)

    Band of Brothers auf DVD

    Band of Brothers im Fernsehen

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    28.09.03:00–04:00Sky Atlantic91.09Warum wir kämpfen
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    Band of Brothers – Community

    Carina (geb. 1992) am 06.10.2008: Laut Wikipedia spielt Tom Hanks einen englischen Offizier, warscheinlich unbedeutend, da er keinen Namen hat. )

    @Ben. ICh muss sagen dass ich den ersten Folgen auch nix abgewinnen kann. Bin aber kürzlich beim zappen auf Folge 5/6 gestoßen und das war sehr spannend und mitreißend. Deshalb hab ich mich jetzt entschlossen mir auch die ersten Folgen "anzutun", damit mir nix fehlt.
    Ben am 04.12.2007: Ich habe keine Ahnung ob es an mir liegt, oder ob alle anderen "verrückt" geworden sind (nicht böse gemeint).
    Ich kann dieser Serie absolut überhaupt nichts abgewinnen.
    Ich habe damals in der Erstausstrahlung die ersten beiden Folgen gesehen und mich zu Tode gelangweilt.
    Nach der ersten Folge dachte ich noch: "Na gut, war nicht sooo besonders, aber die zweite Folge ist bestimmt besser."
    Nur leider war sie nicht besser, sondern schlechter.
    Ich habe überhaupt keinen Bezug zu den Figuren bekommen, für mich waren sie total schablonenhaft. Da habe ich nach zwei Folgen aufgehört. Allerdings habe ich danach ausschließlich super Kritiken gelesen. Egal ob in Internet-Foren, bei der Internet Movie Database (imdb) oder hier.
    Ich habe nicht die leiseste Ahnung warum diese Serie von allen so sehr gelobt wird. Ich habe lange Zeit nicht gewusst, dass der Hype um diese Serie so groß war und war dann dementsprechend überrascht.
    Aber erklären kann ich es mir bis heute nicht.
    Und ich habe auch trotz der übermäßigen guten Kritiken keine Lust es noch einmal mit der Serie zu probieren. Dafür waren die ersten beiden Folgen einfach zu langweilig und nichtssagend für mich.

    Tut mir wirklich Leid
    Heiko (geb. 1974) am 20.08.2007: Nicht "Tom Hanks" spielte einen "amerikanischen" (West Point) Offizier, sondern sein Sohn "Colin Hanks"...oder ist in irgendeiner Folge doch kurz Tom zu sehen, ich habe ihn gesuch tun d nicht gefunden....?
    Jan (geb. 1990) am 12.01.2007: Unglaublich.. die Beste Filmserie die ich kenne.
    Kein Partiotischer Kram, einfach die Story, so wie sie war. Genial
    Chrisa (geb. 1977) am 16.03.2006: Ich war überwältigt von dieser Serie! Diese DVDs gehören in den Geschichtsunterricht!

    Band of Brothers – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    10 tlg. US Kriegsserie nach dem Buch von Stephen Ambrose („Band Of Brothers“; 2001).

    Nach zweijähriger harter Grundausbildung unter dem unbarmherzigen Lieutenant Herbert Sobel (David Schwimmer) sind die amerikanischen Fallschirmspringer des 506. Regiments, der Easy Company, bereit, gegen Hitler in den Krieg zu ziehen. Aber nicht mit Sobel. Salty Harris (Luke Griffin), Chuck Grant (Nolan Hemmings), Bill Guarnere (Frank John Hughes), Carwood Lipton (Donnie Wahlberg), Mike Ranney (Stephen Graham) und Floyd Talbert (Matthew Leitch) weigern sich. Notgedrungen macht Colonel Robert Sink (Dale Dye) Lieutenant Thomas Meehan (Jason O’Mara) zum Oberkommandierenden.

    Ihr Einsatz in Frankreich beginnt am 6. Juni 1944. Doch schon in den ersten Tagen fällt Meehan, und Richard Winters (Damian Lewis) übernimmt das Kommando. Die Truppe muss weitere Opfer verkraften, kann aber mehrere Missionen in Frankreich, England, Holland und Belgien erfolgreich ausführen, und Winters wird zum stellvertretenden Bataillonskommandeur befördert, später zum Major. Im harten Winter gelingt es der Easy Company unter größten Schwierigkeiten und Verlusten, die Frontlinie zu halten.

    Im April 1945 kommen sie erstmals nach Deutschland, befreien Gefangene aus Konzentrationslagern und erfahren vom Selbstmord Hitlers. Wenig später feiern sie in Hitlers Haus in Berchtesgaden, seinem „Adlerhorst“, die Kapitulation Deutschlands. Für die meisten Männer der Easy Company ist der Krieg aber noch nicht zu Ende – sie werden nach Japan beordert.

    Erschreckend realistische und detailgetreue Serie, die auf konkreten Begebenheiten während des amerikanischen Einsatzes im Zweiten Weltkrieg beruhte. Autor Ambrose hatte sie aus Briefen, Tagebucheinträgen und Gesprächen mit den Beteiligten rekonstruiert. Alle Personen waren historisch; ihre Darsteller wurden nach dem Kriterium ausgewählt, ihnen möglichst ähnlich zu sehen. Jede Folge enthielt Kommentare von Mitgliedern der damaligen Easy Company.

    Produzenten waren Steven Spielberg und Tom Hanks. Hanks führte außerdem bei zwei Folgen Regie und hatte einen Gastauftritt als britischer Offizier. Die Serie wurde mit dem Golden Globe für die beste Miniserie und mit sechs Emmys ausgezeichnet, darunter ebenfalls als beste Miniserie und für die beste Regie (insgesamt waren 14 Regisseure beteiligt).

    Bei RTL 2 liefen die 75 minütigen Folgen freitags gegen 22.00 Uhr, nur die Premiere und das Finale um 20.15 Uhr. Der Pay-TV-Sender Premiere hatte die Serie bereits 2003 gezeigt.

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