Alpha 0.7 – Der Feind in Dir

    Alpha 0.7 – Der Feind in Dir

    D 2010
    Deutsche Erstausstrahlung: 14.11.2010 SWR Fernsehen

    Der sechsteilige Thriller spielt in Stuttgart, in naher Zukunft. Die Angst vor terroristischen Anschlägen hat weiter zugenommen, die Überwachung öffentlicher Plätze gehört zur Normalität. Mit dem Neurowissenschaftlichen Pre-Crime-Center (NPC), einer Sonderabteilung des Bundeskriminalamts, soll die Überwachung eine ganz neue Dimension erreichen. So sollen, mit Hilfe von Gehirnscannern, potenzielle Straftäter aus der Gesellschaft herausgefiltert werden, noch bevor sie eine Straftat begehen.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht Johanna Berger. Johanna wird von Alpträumen verfolgt, hat den Eindruck, dass sie an Orten gewesen ist, die sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Doch Johanna ist nicht krank. Ohne ihr Wissen ist sie ins Visier eines geheimen neurologischen Experiments geraten. Verzweifelt versucht sie herauszufinden, was mit ihr geschieht. Zur ihrer Helferin wird Mila (Anna-Maria Mühe), eine junge Aktivistin des Netzwerks „apollon“, die für bürgerliche Freiheiten und gegen die zunehmende Überwachung der Menschen kämpft. (Text: arte)

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    aab (geb. 1956) am 25.07.2012: wie immer, der ganz normale deutsche provinzscheiss.
    wie sich ein so guter mann wie Oliver Stritzel für so einen blödsinn hergeben kann… ich werde es nie verstehen. ansatzpunkt der kritik zu diesem „film“, wie sollte es anders sein, ist natürlich steven spielbergs „Minority Report“. da kommt eine deutsche dumpfbacken-produktion und glaubt den stein der weisen gefunden zu haben und produziert dieses schäbige machwerk als unterirdische kopie des grandiosen originals.
    was für ein unfassbar lahmarschiges, ich wollte sagen, typisch deutsches gewohnheitsfernsehn. die redakteure und produzenten, die für so etwas verantwortlich sind, sollten allesamt geteert und gefedert durch die strasse der medialen mittelmäßigkeit gejagt werden. fazit: inhaltlich und formal einfach grauenhaft, oder anders ausgedrückt: im hinblick auf die unfassbar einfallslose inszenierung dieser unerhörten produktion bleibt nur das urteil: eine bodenlose unverschämtheit!!!
    kleiner tip: schickt das ding doch mal zu Dreamworks und holt euch eine ordentliche einschätzung zu diesem stumpfsinn ab!!! meine meinung zählt ja schließlich hier nicht.
    viel spass bei der produktion des nächsten „originellen“ projekts. vielleicht probiert ihr es mal mit einer kopie von „star wars“.
    wird bestimmt um längen besser als das original, weil, ihr habt’s ja echt drauf…
    Darth Severus (geb. 1979) am 14.12.2010: Naja die Serie bekommt hier wohl die verdiente Aufmerksamkeit: Keine. Bestenfalls die mässige Übung einiger Filmstudenten. Schlechtes Drehbuch z.B. kein emotionaler Einstieg, das Casting könnte besser sein, die ganze Einführung zieht sich und ist nicht spannend, Sachen die man schon tausend mal besser gesehen hat, und die üblichen Fehler deutscher deutscher Produktionen z.B. unsymphatische und unheldenhafte Hauptcharaktere, Technophobie, Sozialkritik, pöhse Konzerne mit finsteren Plänen, und unplausible Zukunftsvisionen, was man dann wohl für Anspruch hält. Fringe ist z.B. nicht nur unterhaltsamer, sondern als Geschichte weit glaubwürdiger gerade weil es nicht so tut als wäre es realistisch.
    - gemischt mit hässlichem Realismus statt Glamour
    - simples Gut-Böse-Schema
    - lahme Erzählweise die keinen Spass macht
    - kaum Emotionen
    - etc.

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